Universitätsbibliothek Freiburg i. Br., H 4688,fm
Das Markgräflerland: Beiträge zu seiner Geschichte und Kultur (21.1959, Jahresband, Ortsgeschichte von Egringen)
1959
Seite: 144
(PDF, 61 MB)
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  (z. B.: IV, 145, xii)



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http://dl.ub.uni-freiburg.de/diglit/mgl-1959/0146
1656: Weiß Georg - Bauer Stoffel - Gantz Veitin
1570: Weiß Wolf - Grether Fridlin

110 zu Höltzlinguth (17)

1570: 1 Garten, worauf ein Haus steht; 1700: Haus, Hof, Stall, Scheuer, Trott;
1761: 2 Häuser, 2 Scheunen

1947: Winter Ernst oo Brunner Emma

1896: Brunner Julius

1875: Brunner Johann Georg

1810: Brunner Hansjerg oo Elke Ros. Reb. y2
Weiß Moritz oo Elkin M. Barb. i/2
1803-1810: Elkin Georg Ludwig, Chirurg

1755, 1761: Peter Thomas und Eckenstein Jakob (Caspar Jergen)
1700: Peter Jakob

1656: Gemp Veitin und Melchior („geht der Ehgraben zwischen beiden

durch")
1570: Gemp Veitin

112 Spital

1904-1957: Brunner Reinhard

T von: Leisinger Wilhelm

1882: Hügin Johann

um 1856: Hügin Lorenz oo Weiß Maria Elisabeth

um 1802: Weiß Hansjerg

1784: Weiß Jakob

1755: Graf Hans i/2 an Weiß Jakob (1764)
Schumacher Hans %

113 Rathaus, erbaut um 1875, umgestaltet und z. T. erneuert (Saal) 1957.
Grundstück, einst zum Martinen Gut gehörig (34).

Nach einem Dorf-Flurplan von 1755 standen auf dem Grundstück 4 Gebäude
unter der Nr. 49: Wohnhaus, Stallung, Scheune, Trotte u. a. Das Anwesen
war viele Generationen der Sitz der Eckenstein-Vögte. Nach den Plänen von
1832 und 1862 waren die Gebäude bis auf einen Schuppen verschwunden.

1856: stand gegenüber dem später erbauten Rathaus die 1824-1827
erbaute Wachstube mit Ortsarrest (unten). Größe 14 Fuß im
Quadrat (4 m2);

letzter Besitzeintrag des Grundstücks: Alt Vogt Weißen Erben
1803-1807: Weiß Claus, Stabhalter, 1807: Vogt

1789: Weiß Hans, Schuster oo Eckenstein A. M.
1755-1784: Eckenstein Hansjerg Vogt

1700: Eckenstein Hans, Vogt

1656: Eckenstein Claus, Vogt

1570: Tröllin Bastian

114 (fehlt auf den alten Plänen von 1755 und 1832).

1957: Weiß Jakob Friedrich Erben
1905: Weiß Jakob Friedrich
K: Weiß Johann Georg

144


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