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Das Markgräflerland: Beiträge zu seiner Geschichte und Kultur (51.1989, Heft 2)
1989
Seite: 7
(PDF, 34 MB)
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Abb. 1: Müllheim von Westen gesehen f Luftaufnahme um 1960)

Müllheim
Ein historischer Überblick

Johannes Helm

Im Markgräfler Hügelland sucht sich eine Reihe kleinerer Wasserläufe den Weg von den
Höhen des Schwarzwaldes hinunter zur Rheinebene. Einer davon ist der Klemmbach, der von
den waldumschlossenen Sirnitzmatten herab seinen Weg durch das Weilertal nimmt und mit
seinem Wasser und den angrenzenden Wiesengründen die Menschen frühester Kulturepochen
zur Seßhaftigkeit einlud. Wald. Wasser und Weiden, dazu ein fruchtbarer Lößboden standen
Pate an der Wiege einer Siedlung, aus der sich im Laufe der Jahrtausende die Stadt Müllheim
entwickelte.

Aus der Ur- und Frühgeschichte

Der bisher am weitesten zurückdatierbare frühgeschichtliche Fund auf der Gemarkung ist
der Schienbeinknochen eines Nashorns mit zahlreichen Schnitt- und Kerbspuren, die eventuell
auf eine Bearbeitung durch Menschenhand in der Altsteinzeit zurückgehen, als der Mensch
noch als Jäger und Sammler lebte. Den gleichen Tätigkeiten oblag auch noch der Mensch der
Mittelsteinzeit, der aber seine Gerätschaften einer neuen, durch das nacheiszeitliche Klima


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