Universitätsbibliothek Freiburg i. Br., H 4688,fm
Das Markgräflerland: Beiträge zu seiner Geschichte und Kultur (58.1996, Heft 2)
1996
Seite: 69
(PDF, 35 MB)
Bibliographische Information
Startseite des Bandes
Zugehörige Bände
Regionalia

  (z. B.: IV, 145, xii)



Lizenz: Creative Commons - Namensnennung - Weitergabe unter gleichen Bedingungen 4.0
Zur ersten Seite Eine Seite zurück Eine Seite vor Zur letzten Seite   Seitenansicht vergrößern   Gegen den Uhrzeigersinn drehen Im Uhrzeigersinn drehen   Aktuelle Seite drucken   Schrift verkleinern Schrift vergrößern   Linke Spalte schmaler; 4× -> ausblenden   Linke Spalte breiter/einblenden   Anzeige im DFG-Viewer
http://dl.ub.uni-freiburg.de/diglit/mgl-1996-02/0071
Ein Augenzeuge berichtet

(Zur Schlacht bei Schlierigen)
Hansjörg Hunkler

Gottlieb Bernhard Fecht aus einer badischen Pfarrersfamilie, mit Gustave Fecht
weder verwandt noch verschwägert, wurde 1771 in Mengen bei Freiburg geboren.
Sein Vater. Georg Philipp Fecht. auch in der Oberen Markgrafschaft zu Hause,
stammte aus Feuerbach und hat nach Pfarrstellen in Durlach. Hagsfeld und Mengen
ab 1781 in Kandern seine endgültige Heimat gefunden. Der Sohn Gottlieb
Bernhard kam 1781 auf die Lateinschule in Kandern, bestand 1791 seine Pfarr-
prüfung in Karlsruhe und war ab 1791 Vikar für Tiengen (Breisgau) und für
Auggen. 1798 wurde er Hofdiakon in Bruchsal und noch im gleichen Jahr Pfarrer
in Graben bei Karlsruhe. 1808 bis 1823 war er Dekan des Kirchenbezirks Kork.
Ab 1819 bis 1823 vertrat Fecht den Wahlkreis Karlsruhe in der Zweiten Kammer
des badischen Landtages. Wegen seiner liberalen Haltung wurde er von der Kirchenleitung
abgesetzt, später aber rehabilitiert und war von 1830 bis 1848 wieder
Dekan in Kork bis zu seinem Ausscheiden aus dem Amt. Von 1831 bis 1835

Gonlieb Bernhard Fecht

69


Zur ersten Seite Eine Seite zurück Eine Seite vor Zur letzten Seite   Seitenansicht vergrößern   Gegen den Uhrzeigersinn drehen Im Uhrzeigersinn drehen   Aktuelle Seite drucken   Schrift verkleinern Schrift vergrößern   Linke Spalte schmaler; 4× -> ausblenden   Linke Spalte breiter/einblenden   Anzeige im DFG-Viewer
http://dl.ub.uni-freiburg.de/diglit/mgl-1996-02/0071