Universitätsbibliothek Freiburg i. Br., H 4688,fm
Das Markgräflerland: Beiträge zu seiner Geschichte und Kultur (60.1998, Heft 1)
1998
Seite: 157
(PDF, 34 MB)
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http://dl.ub.uni-freiburg.de/diglit/mgl-1998-01/0159
chen Forschungsanliegen, wobei zu den im engeren Sinne historischen Disziplinen
auch literarisch-sprachliche, soziologische, medizinische oder technische Fragen
treten können, stehen landes- und heimatkundliche Arbeiten. Familienforschung
und Einzelfragen nach bestimmten Gebäuden. Grundstücken und Rechtsverhältnissen
, historischen Ereignissen oder Personaldaten. Je nach Themenstellung
und Materiallage kann die Arbeit in einem Archiv einige Stunden oder Tage,
sie kann aber auch mehrere Monate und sogar Jahre erfordern, wobei zu vielen
Themen oft auch mehrere Archive an verschiedenen Orten konsultiert werden
müssen. Eine statistische Gruppierung von Auskünften und Benutzungen nach
Themen und Art der Fragestellung ergibt für die einzelnen Archive und Archivsparten
unter Umständen sehr stark divergierende Ergebnisse. In der Jahresstati-
stik 1986 der staatlichen Archive Bayerns entfielen bei der Aufschlüsselung der
insgesamt 1606 Benutzerbescheide nach Forschungszwecken

- 28 9c auf rechtlich-amtliche

- 27 9c auf wissenschaftliche
-22 9c auf Heimatgeschichte

- 15 9c auf Familiengeschichte

- 8 9c auf wirtschaftlich-technische Zwecke.

Orientienmgshilfen und Findmittel

Für die vorbereitende Orientierung stehen verschiedene Hilfsmittel zur Verfügung
.

Über die in Frage kommenden Archive geben Nachschlagwerke. Adreßbücher
und CD-ROM erste Auskünfte. Einen Einblick in den Aufbau der interessierenden
Archive und ihrer Bestände vermitteln die Beständeübersichten, die heute in mehr
oder weniger ausführlicher Form für einen großen Teil der staatlichen Archive im
Druck vorliegen.

Inventare für Kommunal- und Adelsarchive werden zum Teil einzeln, zum Teil
in den Veröffentlichungsreihen der nichtstaatlichen Archivpflege publiziert. In
den Dienstbüchereien größerer Archive sind meist auch die Übersichten für die
übrigen Archive, zumindest des jeweiligen Landes, zur Einsichtnahme verfügbar.
Im besuchten Archiv selbst wird es unter Umständen auch da, wo eine gedruckte
Übersicht noch aussteht, ein Einführungsheft oder eine maschinenschriftliche Bestandsliste
geben.

Zur Erleichterung der Sucharbeit stehen vielerorts neben den Repertorien zu den
einzelnen Beständen Zusotzßndnüttel zur Verfügung, die zum Teil als Nebenprodukte
der archivarischen Erschließungsarbeit, zum Teil auch aus der privaten Arbeit
einzelner Forscher erwachsen sind. Zu diesen Arbeiten gehören unter anderem
auch Kirchenbuchverkartungen. Orts- und Flurnamenkarteien und Siegelnachweise
S).

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