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Die Ortenau: Zeitschrift des Historischen Vereins für Mittelbaden
65. Jahresband.1985
Seite: 126
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Übersichtskarte l I t I I l

Mittel- und Südabruzzen km

aufgrund des Wohlwollens Kaiser Friedrichs II. erhalten hat oder ob er auch
dort Erbansprüche vorbringen konnte?)

Wenn Konrad wirklich über Erbansprüche in den Abruzzen verfügte, müßten
sie in erster Linie von seiner Mutter vermittelt sein. Die Mutter Maria stammte
dann aus dem Hause Palena. Der Name des Mutterbruders wäre also „Jaco-
bus de Palena". Den ganzen geschilderten Umständen nach paßt Palena als
vollständige Lesung gut zu der abgekürzten Form Pal.

Wie Jakob und Maria im einzelnen mit jenem „Maynerius" verwandt waren,
der im Catalogus Baronum vorkommt, muß vorerst offen bleiben. Die Herren
v. Palena sollen ein Seitenzweig der Grafen v. Valva gewesen sein27. Aus dem
13. Jahrhundert liegen weitere Nachrichten über die Hauptlinie Palena vor:
1236 übergab Friedrich II. den Brüdern „Matheus et Odo de Palena" die
Güter ihres verstorbenen Vaters28.1248 ist Thomas v. Palena kaiserlicher
Potestas von Savona29. Auch Anfang des 14. Jahrhunderts scheint die Familie
noch bestanden zu haben30.

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