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Die Ortenau: Zeitschrift des Historischen Vereins für Mittelbaden
69. Jahresband.1989
Seite: 369
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12 Dazu Langenbeck, Die Besiedlung der Ottenau, S. 94, Liehl/Sick, S. 531.

13 Vgl. hierzu Karte IV, Historischer Atlas Baden-Württemberg, Erläuterungen von. H. Jä-
nichen. Wie aus dieser Karte zu ersehen ist, meiden die Orte auf -ingen und -heim den
Schwarzwald (die Ausnahme Schnellingen bei Haslach im Kinzigtal wird erstmals im 13.
Jahrhundert bezeugt).

14 Hauptstaatsarchiv München, Hochstift Bamberg, Urk. Fasz. 240, 1139, II 28.

15 Kolb, S. 9, 10.

16 Heilig, S. 79: „Der Mensch hat sich besonders häufig zum bestimmenden Glied der
Ortsnamen gemacht, so häufig, daß man in zweifelhaften Fällen zuerst an ihn zu denken
hat. Es lag besonders nahe, einen Ort nach dem ersten Ansiedler oder Besitzer zu nennen
". Bach betont, daß in solchen Personennamen oft Bestimmungswörter auftreten, die
an „Kampf erinnern (Hademar = der im Kampf Berühmte).

17 Dafür sprächen die Bezeichnungen, die in der ersten Verpfändungsurkunde von 1330
(FUB II, Nr. 167) genannt werden: ,, . . . Hadamarspach mitt alle die und darin gehöret
und hernach geschrieben statt, des ersten den Kürrenbach, den Hannenbach und auch
den Hannenbach (sie), den Gütersbach, den Hüplinsbach, den Roden und den Bürren
. . ." (Harmersbach, Kirnbach, Hannenbach, Mietersbach, Roth, Birach, der Verf.; warum
in der Urkunde zweimal ,Hannenbach' genannt wird, konnte nicht geklärt werden,
vermutlich handelt es sich um einen Übertragungsfehler. Langenbeck, Ortsnamensgebung
, S. 52, sieht darin die beiden Gebiete Vorder- und Hinterhambach).

18 Der dafür verwendete Ausdruck „Zinken" ist nicht ganz korrekt.

19 Krieger II, S. 345.

20 FUB II, Nr. 167.

21 GLA 33/25, Nr. 20.

22 Stiftungsurkunde der Zeller Pfarrkirche vom 23. 8. 1362, zitiert nach Hahn, Streifzüge,
S. 8.

23 GLA 30/192.

24 GLA 66/2792, fol. 18b, 22b.

25 GLA 33/25, Nr. 7, 17.

26 Gründungsurkunde der Wallfahrtskirche 1480, zitiert nach Hahn, Streifzüge, S. 18.

27 GLA 66/2793.

28 GLA 229/38 885.

29 GLA 61/5828.

30 GLA 229/38 861.

31 GLA 229/38 885.

32 GLA 30/163, Nr. 36.

33 GLA 229/38 885.

34 GLA 61/5829.

35 GLA 30/162, Nr. 22.

36 GLA 61/5834.

37 GLA 61/5835.

38 GLA 66/2792, zitiert nach Hitzfeld, 1962, S. 132.

39 GLA 229/38 885.

Literatur

K. Gutmann, A. Götz, Ur- und Frühgeschichte der Ortenau, in: Ortenau 40 /1960, S. 58—77.
R. Christlein, Die Alamannen. Stuttgart 1978.

R. Hahn, Streifzüge durch die Geschichte Alt Zells und seiner Umgebung. Zell 1972.
O. Heilig, Die Ortsnamen des Großherzogtums Baden. Karlsruhe 1906.
K. Hitzfeld, Die wirtschaftlichen Grundlagen der Abtei Gengenbach, in: Ortenau 42 /1962,
S. 84-154.

D. Kauß, Die mittelalterliche Pfarrorganisation in der Ortenau. Bühl 1970.

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