Universitätsbibliothek Freiburg i. Br., H 519,m
Die Ortenau: Zeitschrift des Historischen Vereins für Mittelbaden
69. Jahresband.1989
Seite: 431
(PDF, 111 MB)
Bibliographische Information
Startseite des Bandes
Zugehörige Bände
Regionalia

  (z. B.: IV, 145, xii)



Lizenz: Creative Commons - Namensnennung - Weitergabe unter gleichen Bedingungen
Zur ersten Seite Eine Seite zurück Eine Seite vor Zur letzten Seite   Seitenansicht vergrößern   Gegen den Uhrzeigersinn drehen Im Uhrzeigersinn drehen   Aktuelle Seite drucken   Schrift verkleinern Schrift vergrößern   Linke Spalte schmaler; 4× -> ausblenden   Linke Spalte breiter/einblenden   Anzeige im DFG-Viewer
http://dl.ub.uni-freiburg.de/diglit/ortenau1989/0431
forstministers Liu Kun aus der Volksrepublik China (1985), von mehreren
Abgeordneten des australischen Parlaments (1986), des Außenministers der
Republik Burundi C. Mbonimba (1988) sowie des Vizeaußenministers der
Volksrepublik China Zhou Nan (1989).

Prominente Künstler und Sportler, als Besucher soweit registriert und im
Gästebuch eingetragen, waren Rudolf Schock (1968), Seppl Herberger
(1974), Tony Marshall (1974), Freddy Quinn (1980), Heino (1983) sowie
Toni Schumacher (1985).

In einem Reiseprospekt hieß es vor wenigen Jahren noch, man solle das
Schwarzwälder Freilichtmuseum in Gutach auch deswegen besuchen, weil
dort viele Heimat- und Schwarzwaldfilme gedreht wurden. Dies ist
schlichtweg reiner Unsinn. Wenn man die Gästebücher des Museums überblickt
, in denen die Aktivitäten von Film, Funk und Fernsehen festgehalten
sind, drängt sich zunächst der Gedanke auf, daß ein Freilichtmuseum ein
begehrter Partner für diese Medien ist. Andererseits läßt es sich vom Museum
her nicht leugnen, daß bei den Arbeiten von Film, Funk und Fernsehen
zwei absolute Grenzen zu setzen sind: Die Sicherheit und der Bestand
der Bauten sowie die massiv eingreifende und wirksame Behinderung der
Besucher. Daher ist es unabdingbar notwendig, daß vor dem Aufnahme-
und Drehtag unbedingt das Was, d.h. der Inhalt, das Wo, d. h. die Örtlichkeiten
im Museum und das Wie, d.h. der Aufwand und die Technik von
Ton- und Bildsequenzen abgesprochen sind. Dies bringt es dann auch mit
sich, daß ein Freilichtmuseum kaum zum Opfer fragwürdiger Produktionen
wird. Die Aktivitäten von Funk, Film und Fernsehen51 im Schwarzwälder
Freilichtmuseum können sich daher mit Fug und Recht hören und sehen
lassen:

1980 Hessischer Rundfunk-Fernsehen mit „Deutschland ä la Carte".
Südwestfunk-Rundfunk mit „Kinderparty auf Rädern".

1981 Westdeutscher Rundfunk-Fernsehen mit „Geschichte der Arbeit".

1983 Südwestfunk-Rundfunk mit „Frohe Laune von 8—12",
ARD-Fernsehen mit „An hellen Tagen".

1984 Südwestfunk-Rundfunk mit „Funkmobil",

ARD-Fernsehen zusammen mit dem Ungarischen Fernsehen mit einer „Landesdokumentation
".

1985 Südwestfunk-Fernsehen mit „Ebbes",
ZDF-Fernsehen mit „Renaissance der Kachelöfen",
Südfunk-Fernsehen mit „Treffpunkt Museum",
Südfunk-Fernsehen mit „Hierzulande".

1986 Kanadisches Fernsehen aus Lahr mit einer Informationssendung über das Museum,
Südwestfunk-Fernsehen mit „Das kalte Herz",

Hessischer Rundfunk-Fernsehen mit „Handwerkerlieder"
ZDF-Fernsehen mit der Jugendsendung „Pfiff",
Südwestfunk-Fernsehen mit „Ebbes".

1987 Südwestfunk-Fernsehen mit Schulfernsehen zum Thema „Folklore und Musik".

431


Zur ersten Seite Eine Seite zurück Eine Seite vor Zur letzten Seite   Seitenansicht vergrößern   Gegen den Uhrzeigersinn drehen Im Uhrzeigersinn drehen   Aktuelle Seite drucken   Schrift verkleinern Schrift vergrößern   Linke Spalte schmaler; 4× -> ausblenden   Linke Spalte breiter/einblenden   Anzeige im DFG-Viewer
http://dl.ub.uni-freiburg.de/diglit/ortenau1989/0431