UB Freiburg, H 519,m
Die Ortenau: Zeitschrift des Historischen Vereins für Mittelbaden
71. Jahresband.1991
Seite: 244
(PDF, 143 MB)
Bibliographische Information
Startseite des Bandes
Zugehörige Bände
Regionalia

  (z. B.: IV, 145, xii)



Lizenz: Creative Commons - Namensnennung - Weitergabe unter gleichen Bedingungen
Zur ersten Seite Eine Seite zurück Eine Seite vor Zur letzten Seite   Seitenansicht vergrößern   Gegen den Uhrzeigersinn drehen Im Uhrzeigersinn drehen   Aktuelle Seite drucken   Schrift verkleinern Schrift vergrößern   Linke Spalte schmaler; 4× -> ausblenden   Linke Spalte breiter/einblenden   Anzeige im DFG-Viewer
http://dl.ub.uni-freiburg.de/diglit/ortenau1991/0244
Genealogie der Reichsschultheißen ,,v. Rienecker"
in Gengenbach

Julius Roschach

Der Name - RIENECKER - ist in Gengenbach in zweifacher Hinsicht
ein stadthistorischer Begriff. Einmal durch das im Jahre 1770 errichtete
,,Rienecker-Haus" in der Hauptstraße, zum anderen stammt der letzte
Reichsschultheiß der ehemaligen Reichsstadt Gengenbach aus dem Geschlecht
der „Rienecker", nämlich Dr. Franz Anton von Rienecker.1

Der sogenannte Nepomuk-Brunnen oder auch Johannes-Brunnen an der
Landstraße bei Reichenbach, 1765 durch Reichsschultheiß Franz Karl von
Rienecker errichtet, und ein Epitaph an der westlichen Giebelseite der
Leutkirche ,,St. Martin" erinnern gleichfalls an diese Patrizierfamilie.

Rienecker-Haus in der Hauptstraße

Aufnahme: R. Marzluf

244


Zur ersten Seite Eine Seite zurück Eine Seite vor Zur letzten Seite   Seitenansicht vergrößern   Gegen den Uhrzeigersinn drehen Im Uhrzeigersinn drehen   Aktuelle Seite drucken   Schrift verkleinern Schrift vergrößern   Linke Spalte schmaler; 4× -> ausblenden   Linke Spalte breiter/einblenden   Anzeige im DFG-Viewer
http://dl.ub.uni-freiburg.de/diglit/ortenau1991/0244