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http://dl.ub.uni-freiburg.de/diglit/RA_4_2014_47/0121
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logische Sammlung je einen vollständigen Unter- und Oberkiefer, über 40 Unterkieferfragmente,
davon 3 mit Milchzähnen, 84 isolirte untere M, 30 isolirte untere P, 9 Oberkieferfragmente

mit Molaren, 4 mit Prämolaren und 1 mit Milchzähnen,
Prämolaren und 1 isolirten oberen Milchzahn.

Die Dimensionen sind:
Unterkiefer: P2 Länge 9,5 mm

Breite 6 mm

p3



11,5

V



n

7,5

n

»

9

ii



p*

n

13

V



n

8

V



10

i?



Mx



15,5

11



*

10,5

i)



10,5

D

; 12 mm Maximum

M2

n

17

?1



D

12

11

)>

13

n

• 14

i x^ n ii

M3

V

20,5

II



n

12

n

ii

13

n





Länge

der

unteren

P



34 mm









r>

n



n

M



52 „









n

>>



V

Zahnreih

e 85 „







36 isolirte obere Molaren, 15 obere

Höhe 7,5 mm

Höhe

„ Zahnlücke des Unterkiefers 40? mm
des Unterkiefers vor Po, 24 mm

Oberkiefer:



n

n

„ hinter M3

31 ,







D2

Länge

8,5 mm;

Breite

3 mm;

Höhe

5 mm



d3

n

12 „ ;

V

°5° » j

n

6 „





D4

n

16 „ ;

T)

7 „ ;

V

7 „





p2

Länge

11 mm;

Breite

11 mm

; Höhe

9,5

mm



p3

•n

ii . ;

»

12 „

i n

13

n



p4

n

10,5 ; ;

n

14 ,

! »

13

n



Mx

ii

15 „ ;

D

15,5 „

i ii

12

n i

13,5 mm

ma

n

17 „ ;



19 „

1 V

14

V 1

15,5 „

M3

n

17 „ ;



19 „

5 n

14,5

» 5

17 „



Länge

der drei

oberen

p 34

mm









i)

)) n

n

M 45

V









71

„ oberen Zahnreihe 77,

5 „







d3

Länge

15 mm;

Breite

14 mm

; Höhe 9

mm



D4

n

12,5 „ ;

■■

14,5 ,



9,5

n



Der obere P3 kann hier öfters eine Einschnürung auf seiner Innenseite aufweisen, so
dass beinahe zwei vollständige Halbmonde entstehen. An P4 verläuft der Innenrand in der
Regel noch gleichmässig gerundet, aber manchmal erscheint die Innenseite des Innenmondes
auch schon etwas abgeplattet, so dass der Zahn gerundet viereckigen Umriss bekommt, wie
dies bei vielen Hirschen der Fall ist.

An einem Oberkiefer zeichnen sich die noch ganz unangekauten Molaren durch ihre
ungewöhnliche Höhe aus. Die obigen Maasse sind als Maximum angegeben. Die Stärke der
Basalpfeiler der oberen M wechselt sehr beträchtlich. Die Basalpfeiler der unteren M sind bei
dieser Art dicker und höher als bei der folgenden.

Ein unterer Mx zeigt noch die Palaeomeryxleiste, dagegen fehlt dieselbe an M2 und M3
des nämlichen Kiefers. Ich stelle hieher zwei obere Caninen, welche zwar noch die bekannte
Form der Eckzähne von Moschus, Tragulus etc., sowie von Dremotherium zeigen, aber
für die Grösse des Thieres doch stark reducirt sind und an der Kronenbasis scharf nach
rückwärts geknickt erscheinen.

Ferner gehört hieher vielleicht ein Fragment einer Humerus-Trochlea und das distale
Ende eines sehr schlanken Metacarpus, die jedoch keiner Besprechung bedürfen.


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