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http://dl.ub.uni-freiburg.de/diglit/biol_unt_1906_13/0100
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faden, von diesen Körnerreihen umhüllt. Durch die regelmässige Anordnung der Körner entsteht eine Querstreifung
, die jedoch nur scheinbar ist und nicht von wirklichen Querstreifen herrührt. Es ist die regelmässige
Anordnung selbst und die die Körner umhüllende und sie untereinander verbindende, spärliche, plasmatische Kittsubstanz
, welche das Aussehen von Querbändern hervorrufen. Am hinteren Ende des Verbindungsstückes liegt der
distale Zentralkörperring an der Grenze zum Hauptstück des Schwanzes eingebettet (Fig. 24, 27), wie ihn v. Korff
dargestellt hat. In der Fig. 28 sah ich ein Spermium, an welchem sich zwischen dem Verbindungsstück und dem
Hauptstück eine helle Spalte und in diese, jederseits von dem sie durchlaufenden Achsenfaden, ein scharf markiertes
, dunkles Körnchen befanden; diese beiden Körnchen waren die optischen Durchschnitte des distalen Zentralkörperringes
.

Das Hauptstück des Schwanzes (Fig. 24) beginnt vorn ziemlich breit und verjüngt sich nach hinten zu
einem schmalen Faden, welcher jedoch endigt, ohne ein abgesetztes Endstück zu bilden. An mazerierten Spermien
erkannte ich (Fig. 27) die von v. Korff gesehenen zwei Körnerreihen zu beiden Seiten des Achsenfadens, und
hier und da liess sich nachweisen, dass sie optische Durchschnitte von Querringen sind, welche in die Substanz
der Hülle eingebettet lagen. Eine echte Spiralfaserbildung, wie bei Bettongia, konnte ich hier nicht nachweisen.


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