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habe von dieser Art der Zerbröckelung hier keine weiteren Beispiele abbilden lassen. Bei genauem Studium einer
Anzahl mazerierter Spermien erkannte ich, dass der Spiralfaden eine Zusammensetzung aus perlenschnurartig aneinander
gefügten Körnchen, Mitochondrien, zeigte (Fig. 6 und 7), was darauf hindeutet, dass dies sein eigentlicher
Bau ist, obwohl die Körnchen in der Begel nicht hervortreten. Zuweilen backen sich diese Windungen von
Körnchen stückweise aneinander und bilden Querstücke verschiedener Dicke, die in der noch erhaltenen Zwischensubstanz
gelegen sind (Fig. 8).

Am hinteren Ende des Verbindungsstücks entdeckte ich dann einen dunklen Querring, den ich in Eimek's
und Ballowitz's Darstellungen nicht angegeben finde; offenbar liegt in diesem Binge der distale Zentralkörper vor.
Er tritt im optischen Durchschnitte als zwei seitliche Körner hervor, welche stärker — sowohl dicker wie dunkler
— als die optischen Durchschnitte des Spiralfadens des Verbindungsstückes sind. In den Fig. 3, 4, 5, 9, 11, 12,
13, 14, 15, 16 sieht man deutlich diesen Zentralkörperring. Er schliesst gewöhnlich das Hinterende des Verbindungsstückes
ab; zuweilen hat er sich aber von ihm durch einen schmalen queren Spaltraum abgetrennt und
dem Vorderende des Hauptstücks angefügt (Fig. 4, 5).

Das Hauptstück des Schwanzes ist anfangs von beinahe derselben Dicke wie das Hinterende des Verbindungsstückes
. Es verjüngt sich aber ziemlich schnell und läuft in einen spitzen hinteren Endfaden aus, an dem man,
wie Ballowitz bemerkt, ein nur undeutlich abgesetztes Endstück wahrnimmt; in vielen Fällen sieht man es gar
nicht, und es ist nur ausnahmsweise gut ausgebildet (Fig. 4 und 5).

Wie Ballowitz beschreibt, fand sich im Hauptstück, besonders im vorderen dickeren Teil, eine Querstreifung
oder der Quere nach eine Zerbröckelung; er sah ferner, wenn auch nur im vordersten Teile, eine Spiralbildung;
er hielt es deshalb für wahrscheinlich, dass dieses Stück wie das Verbindungsstück gebaut ist.

Ich habe mich nun aufs bestimmteste davon überzeugt, dass im Hauptstück nicht nur vorn, sondern auch
weit nach hinten hin, ein wirklicher feiner Spiralfaden in schönen regelmässigen Windungen erscheint (Fig. 3, 4,
5, 6, 7, 9, 12). Dieser Spiralfaden ist feiner als der des Verbindungsstückes und bildet keine direkte Fortsetzung
jenes Fadens. Er liegt in eine sonst homogen erscheinende Mantelhülle eingefügt, aber an ihrer Oberfläche;
weit hinten, wo das Hauptstück sich sehr verschmälert, entzieht er sich dem Blicke. Zuweilen findet man die
Zwischensubstanz der Mantelhülle etwas mazeriert; dann sieht man die Windungen des Spiralfadens als Spiralleiste
hervorragen (Fig. 13).

Innerhalb dieser also zusammengesetzten Hülle findet sich im Hauptstücke der zentral liegende Achsenfaden
(Fig. 3, 4, 5, 9, 16), welcher die direkte Fortsetzung des Achsenfadens im Verbindungsstücke darstellt; wenn
die Mantelhülle des Hauptstücks abgestreift ist, sieht man den Achsenfaden frei hervorragen. Die Fig. 12 stellt
eine solche Stelle dar, wo eben der Übergang vom Verbindungsstück zum Hauptstück vorliegt und man den aus
dem ersten Teil des Hauptstückes hervorragenden Achsenfaden erkennt.


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