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in Fig. a, b und f: findet man also eine Keine kleinerer, im ganzen viereckiger Feldchen, welche dem Medianfelde
entlang geordnet sind. Dieselbe Feldchenreihe erkennt man in Fig. e links, weil in dieser Fig. der Körper in der
Schiefläge, nach links gedreht, liegt. An einzelnen Stellen kommt es aber vor, dass die sonst aus einer Eeihe von
viereckigen, mehr oder weniger quadratischen Feldchen bestehende Zeichnung von einer unregelmässigeren Partie unterbrochen
wird, indem zwei nebeneinander liegende Feldchen eingeschoben sind, welche den Platz der mehr quadratischen
eingenommen haben. Die Fig. b gibt eine solche Partie wieder. Wenn man die versilberten Grenzlinien
der Feldchen genauer untersucht, erkennt man (Fig. a, b), dass sie nicht geradlinig verlaufen, sondern im Gregenteil
in der Eegel mehr oder weniger fein gezackt sind, so dass die Feldchenfelder mit dichten spitzen Zacken in
einander greifen.
An beiden Seiten dieses längslaufenden dorsalen Medianfeldes, welches sich eine kleine Strecke hinter dem
Kopfe regelmässig anzuordnen beginnt und bis an das Schwanzende reicht, findet man dann je ein breites Feld von
quer über den Körper angeordneten, langen, rektangulären Feldchen (Fig. a, b, e, f), welche den dorsalen
Muskelfeldern entsprechen. Die Versilberung legt also dar, dass auch an diesen Feldern überall eine kontinuierliche
Schicht von Epidermiszellen — eine »Epithellage» — dem ganzen Körper entlang vorhanden ist, welche sich sogar
auch am hinteren Körperende bis zur Schwanzspitze fortsetzt (Fig. d, rechts). Diese rektangulären Feldchen sind
gewöhnlich sehr regelmässig, mit einander parallelen Seitenrändern versehen. Hier sind auch in den Grenzlinien
eine Unmenge feiner spitzer Zacken vorhanden, durch welche die Feldchen sowohl unter sich als mit denen des
medianen Eückenfeldes innig verbunden sind (Fig. b). Hier und da sieht man Stellen, wo einzelne Feldchen der
dorsalen Muskelfelder durch kleine unregelmässige Partieen unterbrochen sind, und zwar entweder so, wie in Fig. b
rechts, wo sich zwei Feldchen um eine zwischen ihnen liegende kürzere aneinander legen, oder auch wie in Fig. /, wo
sich ein kleines Feldchen zwischen zwei Nachbarfeldchen eingeschoben findet. Auch sieht man zuweilen eine solche
Anordnung wie in Fig. e links, wo ein Feldchen stark vergrössert ist und an beiden Seiten eines kleineren Feldchens
bis an das dorsale Medianfeld vordringt. Die zweite Variationsart, mit kleineren, zwischen zwei grössere einsre-
schobenen Feldchen, kommt besonders oft gegen das Schwanzende vor, wo (Fig. d) von aussen her kleine, zuweilen
sogar aus zwei Feldchen bestehende, dreieckige oder sonst unregelmässig geformte Feldchen zu sehen sind. Die rektangulären
Feldchen der dorsalen Muskelfelder sind übrigens von wechselnder Breite, und zwar nicht nur unter sich,
sondern auch bei verschiedenen Kontraktionszuständen des Körpers. Die Tiere bewegen sich ja sehr lebhaft und
schlingern sich mit den Körperenden in raschen Seitenbiegungen. Hierbei folgt auch die Hautschicht diesen Bewegungen
, weshalb die Epidermislage auch schnell zusammengezogen und erweitert werden muss. • An kontrahierten
Körperstellen findet man deshalb sowohl die Feldchen der Muskelfelder als die der anderen Felder der Länge des
Körpers nach mehr oder weniger stark verkürzt, der Breite nach aber verlängert. Die von den versilberten Grenzlinien
begrenzten Epidermiszellen haben also eine bedeutende Dehnbarkeit und passive Zusammenschiebbarkeit.
Ausserhalb der Muskelfelder stossen bekanntlich jederseits die längslaufenden Seitenfelder zu. Auch in diesen
findet sich eine grösstenteils aus einer Reihe von viereckigen Feldchen bestehende Mosaikzeichnung; hier und da
ist in diese Zeichnung eine aus mehreren Feldchen zusammengesetzte Partie eingeschoben (Fig. 9, oben).
An die Feldchenreihe der Seitenfelder schliesst sich dann an der Bauchseite wieder je ein Feld von quergestellten
rektangulären Feldchen an, welche die ventralen Muskelfelder bedecken und sich ganz so wie an der
Eückenseite verkalten, weshalb ich auf ihre nähere Beschreibung hier verzichte. Die Fig. 9 zeigt diese Felder
am hinteren Körperende.
Schliesslich findet sich in der sog. medianen Bauchlinie noch ein ventrales Medianfeld, welches zwischen die
ventralen Muskelfelder eingeschoben liegt und aus einer Eeihe von viereckigen Feldchen gebildet wird, welche dem
ganzen Körper entlang verläuft (Fig. 9, links).
Im ganzen sind also vier Längsbänder von kurzen, viereckigen Feldchen und vier solche Bänder von quergestellten
, rektangulären Feldchen bei diesen Nematoden vorhanden. Ihr ganzer Körper ist von einer Mosaikzeichnung
dieser Art bedeckt, welche durch die Versilberungsmethode als dicht unter der Cuticula liegend nachgewiesen
werden kann. Offenbar bezeichnet diese Mosaikzeichnung, die gewöhnlich sehr rein und scharf hervortritt,
auch hier eine unter der Cuticula gelegene Epithelzellenlage, eine Epidermisscliiclit, deren Zellen, v. a. an den
Muskelfeldern, sehr grosse und dünne, rechteckige, in die Breite gezogene Platten darstellen. In den Medianfeldern
und noch mehr in den Seitenfeldern sind die Zellen wohl in der Eegel dicker. Aus den Silberbildern lässt sich
zwar ihre wahre Dicke nicht sicher erkennen; aus dem Studium der Querschnitte der in anderer Weise gehärteten
und gefärbten Präparate geht es aber hervor, dass besonders die Zellen der Seitenfelder sich tiefer in den
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