http://dl.ub.uni-freiburg.de/diglit/catalog1887/0149
139
cö
-4-3
rQ
31
30
cS
• pH
pQ
rH
o
38
37
m
rQ
ph
o
rH
CO
ö
24
23
a
CO
50
44
©
02
08
29
24
G
CO
3
c8
46
42
pq
ö
CD
g
PS
08
40
40
TS
O
CO
TS
:S3
r3
ü
m
154
145
CD
rH
P3
rH
1156:916
1138!945
922
924
pq
792
835
798
812
W
pq
1007
978
TS
o
DO
CO
117
107
DO
CO
CD
855
860
pq
DO
CO
Ö
CO
rH
1171
1150
DO
CO
CO
rH
974
982
CO
pq
CO
832
854
co
TS
ö
• i-H
a
■ CO
DO
c8
580
545
x
CO
TS
Sh
rQ
rH
O
816
811
x
CO
TS
ö
• rH
rH
»®
S+H
co
• rH
rÜf
u
co
rO
O
636
674
CO
TS
s
• rH
ö
CO
a
rS
03
869
952
CO
TS
q
rH
O
PH
811
909
so weit es nicht von Muskeln bedeckt war, sehr rauh porös, besonders nach hinten zu. Die langen Zähne der Lambdoidea
bilden viele abgetrennte Nahtknochen. In beiden Sut. occip. mast. mittelgrosse Schaltknochen.
Nr. 868. Cranium <jü adult. — Sign. Feminae cranium ex Insula Nias ad Sumatrae insulas. Swaving. Cat. Gran. 109. — Zähne
nicht gefeilt, nur sehr wenig braun gefärbt. Nasenbeine schmal, Bücken flach. Sag. III., IV. und V. tief und breit rinnen-
förmig vertieft; in geringerem Grade auch beide Lambdanähte. Hinterhaupt rechts etwas abgeflacht. Receptac. cerebelli voll.
B orneo.
67
32
42
19
51
27
41
152
1151
947
901
823
783
951
529
762
705
67*
34
38
23
53
25
47
44
152
1171
908
921
775
786
1014
113
858
1177
956
812
472
895
608*
936
848
61
31
38
22
44
24
44
43
147
1163
884
952
760
819
1077
106
887
1151
953
828
545
816
642
977
806
72
35
38
22
54
25
45
39
158
1177
918
911
779
774
993
119
832
1134
1025
904
463
921
750
867
789
32
40
25
51
30
154
1169
929
903
794
772
972
588
800
868
72
30*
48
45**
152
1204
888
914
738
759
1030
114
833
1167
1009
865
727
921
73
47*
153
1105
948
954
858
864
1007
116
819
1181
991
839
730
889
788**
66*
54
154
1156
942
903
815
781
959
673*
868
66
32
38
26
50
30
48
43
150
1173
913
907
778
773
993
600
842
617
896
Nr. 875. Cranium § adult. — Sign. 107d. — Gesicht mit Harz überzogen; in die Augen sind Kaurimuscheln, in die Nase ein
Holzpflock eingekittet. Untere Hälfte des Hirnschädels braun gefärbt, obere Hälfte weiss. Auf dem Stirnbeine sind elegante
Ornamente in die Knochen eingeritzt und 4cm vor dem Bregma zwei Löcher durchgebohrt, durch die eine Schnur läuft.
Zähne post mort. ausgefallen; Nähte einfach ; in der Lambdanaht mehrere kleine Nahtknochen. Hinterhaupt rechts mässig
abgeplattet. Kräftige äussere Hinterhauptsprotuberanz.
Nr. 876. — Mit Pech und darüber mit Stanniol überzogener Kopf. Die Nase ist langgezogen, ihr Bücken
wenig hoch. In die nahe zusammenstehenden Augen sind glänzende Plättchen (Glimmer) eingesetzt. Am rechten Augen-
brauenbogen sind rechts 10, links 14 stecknadelkopfgrosse Löcher angebracht, in denen ursprünglich wohl Haarbüschel eingesetzt
waren. Am Bregma ein Loch von 2 mm Durchmesser, in dem ein (abgerissener) Faden steckt. Dies Loch bildet
den Mittelpunkt einer Anzahl von Figuren, die aus dem Stanniol derart ausgeschnitten sind, dass hier der Knochen zum
Vorschein kommt. Sie sind mit grosser Eleganz und Symmetrie gezeichnet. Die Schädelhöhle ist nicht mit Pech ausgegossen
.
Nr. 877. Calvarium § mat.-sen. — Augen mit Kaurimuscheln, Nase mit Holz, das mit Harz eingekittet ist, imitirt. — Zähne im
Leben schon ausgefallen; Alveolarrand stark geschrumpft. Doppelte Spur der Frontalis. Hinter dem Bregma sind rechts
und links von der Sagittalis zwei Löcher eingebohrt, durch welche eine Schnur gezogen ist (zum Aufhängen). Im rechten
Pterion ein 9 mm breites, 7 mm hohes Schaltbein. Hinterhaupt hinten rechts etwas abgeplattet.
Nr. 878. Calvarium $ adult. — Sign. Dajak. Borneo. Coli. Reinivardt. Cat. Cran. 106. — Von der äusseren Hinterhauptsprotuberanz
an hat ein ebener, scharfer Schnitt, durch beide Condylen und Processus mastoid. hindurch, alles weiter abwärts
Gelegene entfernt; er ist sogar beiderseits bis in die Alveolen der beiden hinteren, oberen Molaren eingedrungen,
(Enthauptung.) Alle Zähne post mort. ausgefallen. Nasenrücken flach dachförmig. Im linken Pterion ein 25 mm langes,
10 mm hohes Schaltbein. Links besteht bis zur Medianlinie eine vollständige Sut. oeeip. transversa; dicht über der äusseren
Hinterhauptsprotuberanz geht dann die Naht schräg aufwärts bis zur Grenze von Lambdanaht I./H.; dadurch wird ein
zahnreicher Schaltknochen von 80 mm Breite und 40 mm Höhe abgetrennt.
18*
http://dl.ub.uni-freiburg.de/diglit/catalog1887/0149