Augustinermuseum Freiburg i. Br., [ohne Signatur]
Die Kunst: Monatshefte für freie und angewandte Kunst
München, 6. Band.1902
Seite: 95
(PDF, 126 MB)
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-ss^> BERNHARD PANKOK <^^=-

gegen, nämlich die Begabung für die „Raum- und Neureuther wieder floss, um dann vom
Umgrenzung" für die bewegte Umrahmung Sande unserer Kunstgewerbeschulen erstickt
einer Fläche. Kommt da nicht die ganze zu werden? Ist nicht auch im Pariser Zimmer
fröhliche Lust der Mönche am Illuminieren, der Weltausstellung, dieser ur-wüchsig deut-
die ganze Phantastik des Mittelalters, der Rand- sehen und doch total missverstandenen Rauchleisten
Dürers und des lebenslustigen Rokokos und Trinkkabine, dieselbe merkwürdige Misch-
wieder zum Vorschein? Platzt hier nicht ung vom Geiste der Wikingerschiffe und des
eine längst verschüttete urdeutsche Quelle krausgewundenen Rokoko zu spüren? Wo
hervor, die nur kurz einmal unter Schwind nimmt der Künstler solche Räume her?

TAPETE TAPETE

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