Augustinermuseum Freiburg i. Br., [ohne Signatur]
Die Kunst: Monatshefte für freie und angewandte Kunst
München, 14. Band.1906
Seite: 102
(PDF, 133 MB)
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DIE BERLINER FÄCHER-AUSSTELLUNG 1905

EMIL ORLIK

GEMALTER FÄCHER (CHINESISCHES MOTIV)

Lancrets oder der St. Aubin tragen, ist
natürlich kein einziges auf der Ausstellung.
Dagegen zeigt die retrospektive Abteilung ein
paar sehr hübsche handwerkliche Arbeiten,
namentlich eine wertvolle Kollektion von ä la
Vernis Martin dekorierten Stücken und einige
Bemalungen auf Haut, die den hohen Stand
des Gewerbes noch am Schluß des 18. Jahrhunderts
erkennen lassen. Von dieser Art
von figürlichem Dekor, die nur für den Fächer,

nicht auch für andere Dinge denkbar ist, enthält
die moderne Abteilung sehr wenig. Die
Staffelei-Maler schneiden schlecht ab. Von
Liebermann ist nur ein Gelegenheitsstück
aus früheren Jahren da, das er als Bräutigam
zeichnete, und das noch nichts von dem kühnen
Maler verrät. Die Jüngeren aus München und
Berlin haben sich mit Karikaturen beholfen,
um nachzuweisen, was sich alles von grotesken
Scherzen auf einen geduldigen Fächer malen

EMIL ORLIK

GEMALTER FÄCHER (INDISCH-PERSISCHES MOTIV)

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