Augustinermuseum Freiburg i. Br., [ohne Signatur]
Die Kunst: Monatshefte für freie und angewandte Kunst
München, 20. Band.1909
Seite: 207
(PDF, 147 MB)
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^=4sö> JAN EISENLOEFFEL <ö^~

JAN EISENLOEFFEL • WAND BRUNN EN U. KAMIN AUS GRAVIERTEN U. VERGOLD. FLIESEN, DARÜBER MOSAIKBILDER

typischste Form jeder seiner Arbeiten den
ihrem Wesen und ihren Zwecken am meisten
angepaßten Ausdruck zu verleihen. Dabei ist
es einerlei, ob es sich um einen einfachen
billigen Gegenstand in Metall, Leder, Stein
und anderem Material handelt oder um eine
kostbare Luxusarbeit in Edelmetall. Dieses

beständige und bewußte Streben nach größter
Einfachheit und Sachlichkeit in der Form,
wobei der Künstler mit einem sicheren Feingefühl
stets den immanenten Eigenschaften
des Materials in einer überraschenden Weise
gerecht wird, macht Jan Eisenloeffel in so
manchem Bezirke neuzeitlich-deutscher Ge-

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