Augustinermuseum Freiburg i. Br., [ohne Signatur]
Die Kunst: Monatshefte für freie und angewandte Kunst
München, 20. Band.1909
Seite: Farbkeil
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^£s£> TÖPFEREIEN AUS DER KUNSTGEWERBESCHULE BERN

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nung überhaupt nur als eine aus dem Engobengrund
herausgeholte Linie von der
Farbe des Scherbens. Bei dritten ist die
koloristische Erscheinung des Gefäßes durch
Anwendung einer farbigen Fritte gehoben.
Durch diese verschiedenartige Ausführung gelingt
es, den Produkten trotz des in seiner
Verwendbarkeit ziemlich spröden Rohmaterials
ein höchst wechselvolles Aussehen zu geben,
dessen Wertschätzung um so höher steigt,
wenn die durch die Verhältnisse gegebenen
Schwierigkeiten bei ihrer Herstellung in Betracht
gezogen werden.

Im übrigen ergänzen sich für die Schüler
der Fachklasse künstlerische Schulung und
Praxis, wie dies auch anderwärts gepflegt wird.

Die zeichnerischen Studien nach der Pflanze
und deren Anwendung betreiben die jungen
Leute bei Herrn Ferd. Huttenlocher ; die
Leitung des keramischen Malens und der
technische Unterricht liegt in den Händen
des Herrn Jakob Hermanns. Dieser, ein Schüler
der Fachschule zu Höhr und ein äußerst
tüchtiger junger Mann, hat sich in kurzer

Zeit und mit großem
Verständnis
für die lokalen Bedürfnisse
in seine
Aufgabe eingelebt,
so daß seine Lehrtätigkeit
an der
Berner Kunstgewerbeschule
auch
für die Zukunft
das Beste hoffen
läßt.

K. L. BORN

Herausgeber: H. BRUCKMANN. Für die Redaktion verantwortlich: L. DEUBNER. Druck und Verlag: F. BRUCKMANN A.-C,

alle in München.

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