Augustinermuseum Freiburg i. Br., [ohne Signatur]
Die Kunst: Monatshefte für freie und angewandte Kunst
München, 27. Band.1913
Seite: 98
(PDF, 174 MB)
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EDMUND DULAC

E. DULAC

Verlag von Hodder & Stoughton, London

AUS „BEAUTY AND THE BEAST"

Bestandteilen seiner Blätter in köstlichen Arrangements
zutage treten. Man charakterisiert die
Eigenart seiner Schöpfungen wohl am besten,
wenn man sie mit farbigen Radierungen vergleicht
, so pikant und kräftig, wie geätzt, sitzt
oft das Schwarz flutenden Frauenhaares in der
Fläche, so weich und flimmernd bei aller Bestimmtheit
ist immer die Kontur, die die Formen

umreißt. Auch vom japanischen Farbenholzschnitt
hat Dulac ersichtlich viel gelernt. Wenigstens
führe ich die oft erstaunlich schöne Silhouettenwirkung
seiner Blätter und die entzückende
„Stil-Echtheit" seiner Illustrationen
zu Andersens „Nachtigall" auf solche Einwirkungen
zurück.

Das eigentlich Kindliche wird der Deutsche

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