http://dl.ub.uni-freiburg.de/diglit/die_kunst_27_1913/0685
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können (wie es bei Delacroix der Fall war) zu
einer absolut „unliterarischen" Anschauung
werden, und ein Schlächterladen kann daneben
präsentieren — wie wir
Ii des akademisch ge-
rnus mehr als einmal
pdeutung Delacroix' für
nicht zum wenigsten
Werk aus am klarsten
wickeln kann,
troduktion stellt Meier-
Journal und die Auf-
inander — mit dem ErNorm
die Tagebücher
auch neben ihnen und
Jugendbriefen die Auf-
n möchten wie gewisse
, in denen er, einem
lenge redet. Uns Un-
an diesen Schluß den
iß dieser Essayband der
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erste einer Reihe von weiteren sein möge, die
uns das Gesamtwerk des Literaten Delacroix
in einer ebenso würdigen Form, wie dieser
Band sie zeigt, vermittelt. Das Journal liegt
bisher im Deutschen nur in einer unzureichenden
Andeutung vor, die Briefe fehlen (obwohl
vor längerer Zeit bereits einmal verheißen)
noch gänzlich: Hier ist eine Aufgabe, die wohl
des Schweißes der Edlen wert ist.
Daß der Künstler Eigenes geben soll, dem stimmen
gar viele zu, die dann verlangen, daß dies Eigene ganz
so aussehen solle, wie sie es sich denken. Hans Thoma
In der Kunst gibt es keine allgemeine Wahrheit.
Eine Wahrheit in der Kunst ist etwas, dessen Umkehrung
auch Wahr ist. Oscar Wilde
Jede Zeit schreibt ihre Geschichte am wahrsten in
den Kunstwerken, die sie schafft. Hermann Grimm
„Lieber Herr", sagte Schwind einst einem
Aesthetiker, „für mich gibt es nur zwei Gattungen
von Bildern, das sind die verkauften und die unverkauften
, und die verkauften sind mir alleweil die
liebsten. Das ist meine ganze Aesthetik."
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TRÄUMENDE l
Münchner Glaspalast 1913 (
576
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