http://dl.ub.uni-freiburg.de/diglit/die_kunst_28_1913/0094
I
BERNHARD PANKOK
HAUPTEINGANG (vgl. s. 65—67)
tretende Festsaal mit den anstoßenden Terrassen
und Treppen, ferner ein Stück des Speisezimmers
, sowie zwei kleine Räume an den entgegengesetzten
Ecken, hinzugefügt worden sind. Es
zeugt von starkem architektonischem Empfinden,
daß dabei die malerische Disposition des alten
Hauses durch Wegnahme und Hinzufügung weniger
Mauern in ein strenges Gleichgewichtssystem
hineingezwungen worden ist. Wer den
Vorgang nicht kennt, wird nicht glauben, daß
die Grundrißdisposition unter einem solchen
äußeren Zwange zustande gekommen ist.
64
http://dl.ub.uni-freiburg.de/diglit/die_kunst_28_1913/0094