http://dl.ub.uni-freiburg.de/diglit/die_kunst_28_1913/0615
ran
es für ihn nur eins; das mar der Farbe jene beglückende
dekoratioe Aufgabe zu erteilen, die ihr
ureigenstes Wesen ist. Mit der „Beethooensym-
phonie", der „Quelle", der „Glücklichen fahrt"
und anderen Gemälden roar der Weg beschritten.
Dekoratioe Malereien bilden die Brücke zu
dem, roas Cissarz etroa als die Quintessenz seiner
malerischen Probleme DO-rschroebt. Freilich
können die schroarzen Wiedergaben kaum die
rechte Vorstellung Don dem Erreichten und Ge-
roollten geben, Don dem feinen Rhythmus, der das
Ganze durchfließt, Don der edlen Schlichtheit, die
Johann Vincenz Cissarz-Stuttgart
Handgearbeitete und Verleger-Einbände
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