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gebracht hat. So z. B. auch in der riesigen
Montagehalle mit dem charakteristischen Poly-
als das Eisenfachwerk zu
lächenwirkungen benutzt
auten für die Frankfurter
S. 574) benutzte Behrens
behälter mit dem Wasser-
tige Gruppe zu schaffen,
aumkörpern der Gasbe-
as Gegengewicht halten
wie in der Verkleidung:
linker, oben heller Putz-
ngetüme fast etwas Ele-
1s hätte die Beschäftigung
aktischen Aufgaben das
rfnis des Baukünstlers so
nun in ihm der ungestillte
ideren, mehr repräsenta-
sich in freieren Formen
>her. Zwar begegnet uns
trischen Kirchen-Entwurf
ler dem nur halb ausgebauten
, interessant gruppierten Krematorium
für Delstern (1906/7) auch ein Warenhaus
aus der gleichen Zeit, dessen Entwurf — ein
mächtiger Block mit einer zentralen Flachkuppel
■— fast einen pompösen Ton anschlägt.
In dem Verwaltungsgebäude für die Mannesmann
-Werke, Düsseldorf (1911/12) kehrt dieser
Ton wieder, zurückhaltender, klarer, geschäftlicher
sozusagen und doch voll Würde.
Strenger noch in der vertikalen Gliederung
der beiden Mittelgeschosse, der Bindung durch
zwei mächtige Horizontalen wirkt das Verwaltungsgebäude
für die Continental-Companie
Hannover (1912), und ganz lapidar in ihrer
fast drohenden Steinsprache von 14 mächtigen
Halbsäulen, die vom Boden aufwärts durch
drei Geschosse bis zur Attika stoßen, erhebt
sich die Front des Botschafterpalastes, dessen
schiefeckiger Grundriß übrigens an den Künstler
besondere Anforderungen stellte. In solchen
und ähnlichen Arbeiten gibt Peter Behrens
überzeugende Proben einer wahrhaft baumeisterlichen
Gestaltungskraft. e.k.
ARCH. P. BEHRENS-BERLIN □ MONTAGEHALLE F. GROSZMASCHINEN DER A.E.G. IN DER HUSSITENSTRASZE IN BERLIN V
Aus der Monographie „Peter Behrens". Verlag Georg Müller und Eugen Rentsch, München V
Herausgeber: H. BRUCKMANN. Für die Redaktion verantwortlich: L. DEUBNER. Druck und Verlag: F. BRUCKMANN A.G.
Sämtlich in München
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