Augustinermuseum Freiburg i. Br., [ohne Signatur]
Die Kunst: Monatshefte für freie und angewandte Kunst
München, 29. Band.1914
Seite: 359
(PDF, 175 MB)
Startseite des Bandes
Zugehörige Bände
Varia

  (z. B.: IV, 145, xii)



Lizenz: Public Domain Mark 1.0
Zur ersten Seite Eine Seite zurück Eine Seite vor Zur letzten Seite   Seitenansicht vergrößern   Gegen den Uhrzeigersinn drehen Im Uhrzeigersinn drehen   Aktuelle Seite drucken   Schrift verkleinern Schrift vergrößern   Linke Spalte schmaler; 4× -> ausblenden   Linke Spalte breiter/einblenden   Anzeige im DFG-Viewer
http://dl.ub.uni-freiburg.de/diglit/die_kunst_29_1914/0436
greco

merkwürdig viel Genialisches anhaftet, die
Kunst einer Uebergangszeit, genau so wie die
unserer Tage. Und wie einst in Spanien jenem
Griechen ein Velazquez gefolgt ist, so dürfen
wir wohl hoffen, daß der jetzt gärenden Unruhe
und Zerrissenheit eine Harmonie folgen
wird, eine nicht nur aus dem Verstand geborene
Kunst, sondern jene unbegreifliche, beglückende
, weil wahrhaft aus dem Innersten
quellende. August L. Mayer

der heilige hieronymus

PERSONALNAGHRieHTEN

LONDON. Sir Hubert Herkomer ist am 31. März
in einem Sanatorium bei London einem langwierigen
Leiden erlegen. Herkomer war von Geburt
Bayer, er stammte aus Waat bei Landsberg am
Lech, wo er am 26. Mai 1849 geboren wurde. Seinen
ersten Unterricht im Zeichnen erhielt er von seinem
Vater, einem Kunsttischler, dann weilte er in England
und Nordamerika, kam auf ganz kurze Zeit
nach München an die Akademie unter W. v. Kaulbach
und bildete sich dann in der Hauptsache autodidaktisch
weiter. Zuerst trat er mit Holzschnitten

359


Zur ersten Seite Eine Seite zurück Eine Seite vor Zur letzten Seite   Seitenansicht vergrößern   Gegen den Uhrzeigersinn drehen Im Uhrzeigersinn drehen   Aktuelle Seite drucken   Schrift verkleinern Schrift vergrößern   Linke Spalte schmaler; 4× -> ausblenden   Linke Spalte breiter/einblenden   Anzeige im DFG-Viewer
http://dl.ub.uni-freiburg.de/diglit/die_kunst_29_1914/0436