http://dl.ub.uni-freiburg.de/diglit/die_kunst_32_1915/0280
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GITTERTÜR ZU EINEM GRABMAL
ENTWURF F. SEECK
Haupt und Zentrum einer derartigen lokalen Kunstschule
; er ist dem Boden treu geblieben, dem er entstammt
; er malte holländisch. . . .
.... Man hat nicht zurückzublicken, sondern um
sich zu blicken, man hat von innen nach außen, nicht
von außen nach innen vorzugehen; um neue Kunstformen
, die bildsame Schale des Volksgeistes, anzusetzen
, hat man nicht auf frühere abgestorbene Schalen
zurückzugehen, sondern sich wiederum an den
Kern selbst zu wenden. Und das kann nur geschehen
durch ein Eingehen auf den besonderen lokalen
Charakter der einzelnen Gegenden Deutschlands; dadurch
allein kann man wieder zur Verschiedenheit,
Mannigfaltigkeit, Naivität der künstlerischen Produktion
gelangen. Den Volkscharakter muß man in seiner
lebendigen Fauna, nicht in seinen Versteinerungen studieren
. Die irrende Seele der Deutschen, welche sich
künstlerisch jetzt in allen Erd- und Himmelsgegenden
umhertreibt, muß sich wieder an den heimatlichen
Boden binden. Aas „Rembrandt als Erzieher"
PETSCHAFT IN EISENSCHNITTARBEIT
□ AUS DER VOLLEN KUGEL
a H ER AUSGEM EISZELT □
□ SCHLÜSSEL □
BEIDES ENTWURF UND AUSFÜHRUNG
: JULIUS SCHRAMM-BERLIN
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