Augustinermuseum Freiburg i. Br., [ohne Signatur]
Die Kunst: Monatshefte für freie und angewandte Kunst
München, 33. Band.1916
Seite: 236
(PDF, 130 MB)
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verlockte, immer wieder die Prügeleien und
Händel darzustellen, ohne die es bei dem gewalttätigen
Cellini nicht abgeht. "Wenn man
bedenkt, daß Slevogt auch hier nicht von
seinem Prinzip der sachlichsten, schärfsten
Wahrheitsliebe abgeht, so erscheint es fast
unbegreiflich, daß bei der häufigen Wiederkehr
verwandter Szenen er sich nicht wiederholt
. Das ist nun allerdings nur dadurch möglich
, daß er seine Lieblingsaufgabe, den bewegten
handelnden Menschen zu zeigen, mit

jener vollkommenen Freiheit behandelt, die
aus der Unerschöpflichkeit der von der Natur
gebotenen Möglichkeiten unzählbare Einzelfälle
mit scharfem Blick herausgreift.

Um die großen Zyklen, die Slevogt geschaffen
hat, gruppiert sich eine Anzahl von
Einzelblättern, häufig Gelegenheitsarbeiten, wie
Menukarten usw. für seine Freunde. Wir
können hier nur ein Beispiel abbilden. Ihre
Aufzählung ist die Aufgabe für einen catalogue
raisonne, den wir wohl bald erwarten dürfen.

MAX SLEVOGT

ILLUSTRATION AUS „BENVENUTO
CELLINI" (LITHOGRAPHIE) ^

Verlag von Bruno Cassirer, Berlin

236


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