Augustinermuseum Freiburg i. Br., [ohne Signatur]
Die Kunst: Monatshefte für freie und angewandte Kunst
München, 41. Band.1920
Seite: 188
(PDF, 126 MB)
Startseite des Bandes
Zugehörige Bände
Varia

  (z. B.: IV, 145, xii)



Lizenz: Public Domain Mark 1.0
Zur ersten Seite Eine Seite zurück Eine Seite vor Zur letzten Seite   Seitenansicht vergrößern   Gegen den Uhrzeigersinn drehen Im Uhrzeigersinn drehen   Aktuelle Seite drucken   Schrift verkleinern Schrift vergrößern   Linke Spalte schmaler; 4× -> ausblenden   Linke Spalte breiter/einblenden   Anzeige im DFG-Viewer
http://dl.ub.uni-freiburg.de/diglit/die_kunst_41_1920/0222
Äußerungen Hodlers
überseine Kunstwiedergegeben
werden.
Ein abschließendes
Urteil wird erst bei
der Vollendung des
Werkes möglich sein;
soviel kann aber heute
schon gesagt werden
, daß niemand,
der tiefer in das Verständnis
Hodlersein-
zudringen gewillt ist,
an dieser wertvollen
Publikation vorübergehen
kann, und daß
derjenige, der schon
ein Bewunderer und
Freund des Schweizers
ist, hier neue
Nahrung und Anregung
für seine Begeisterung
schöpfen
wird. w. B.

Braungart, Richard
. Neue deutsche
Exlibris. Zweite
Folge. Tausend numerierte
Exemplare.
München, Franz
Hanfstaengl.

Bei Erscheinen
der ersten Folge der
„Neuen deutschen
Exlibris" hatten wir
Gelegenheit, empfehlend
auf das
Werk hinzuweisen
(Dezemberheft 1913).
Was wir damals zum
Lobe der erstenFolge

r

1 £/r>*/«»v6>

W. TRÜBNER □ AUS DEM PARK VON SCHLOSS SEEFELD

sagen konnten, gilt
im vollen Umfange
für die kürzlich erschienene
neue Folge
, die jedoch dem
älteren Bande gegenüber
noch den Vorzug
eines stattlicheren
Formates und
erweiterten Umfan-
ges aufweist. Papier,

Druckausführung
und Einband sind
tadellos und wohl
das einzige, wodurch
sich in dem Bande
dieNot der Zeit kundgibt
, ist das Fehlen
des Gravüreverfahrens
, das in der ersten
Folge in verschwenderischer
Fülle Anwendung
fand. —
Diese Exlibrisfolgen
dürfen neben den
Veröffentlichungen
des Verlages Hanfstaengl
über gebrauchsgraphische
Kleinkunst (Besuchskarten
, Glückwunschkarten
und
andere Gelegenheitsarbeiten
) aus der Feder
des gleichen Verfassers
unbedingt das
Verdienst für sich in
Anspruch nehmen,
daß durch sie diese
kleinen sonst nur gar
zu bald vergessenen
Kunstwerke,in denen

WILHELM TRÜBNER

SCHLAFENDE DCGGE

188


Zur ersten Seite Eine Seite zurück Eine Seite vor Zur letzten Seite   Seitenansicht vergrößern   Gegen den Uhrzeigersinn drehen Im Uhrzeigersinn drehen   Aktuelle Seite drucken   Schrift verkleinern Schrift vergrößern   Linke Spalte schmaler; 4× -> ausblenden   Linke Spalte breiter/einblenden   Anzeige im DFG-Viewer
http://dl.ub.uni-freiburg.de/diglit/die_kunst_41_1920/0222