Augustinermuseum Freiburg i. Br., [ohne Signatur]
Die Kunst: Monatshefte für freie und angewandte Kunst
München, 49. Band.1924
Seite: 331
(PDF, 115 MB)
Startseite des Bandes
Zugehörige Bände
Varia

  (z. B.: IV, 145, xii)



Lizenz: Public Domain Mark 1.0
Zur ersten Seite Eine Seite zurück Eine Seite vor Zur letzten Seite   Seitenansicht vergrößern   Gegen den Uhrzeigersinn drehen Im Uhrzeigersinn drehen   Aktuelle Seite drucken   Schrift verkleinern Schrift vergrößern   Linke Spalte schmaler; 4× -> ausblenden   Linke Spalte breiter/einblenden   Anzeige im DFG-Viewer
http://dl.ub.uni-freiburg.de/diglit/die_kunst_49_1924/0375
Blattes den besten Dienst leisten. Auch die
diagonal gruppierten Bettler in der Kirche
dienen der Raumwirkung und machen das Licht
im Innenraum noch lichter; aber ob Bettler
oder Beter — sie gehen uns als Menschen
nichts an.

Wieviel mehr Menschen voll Leid und Kraft
schuf der andere Belgier, der Brangwyn anfangs
viel gegeben hat: Meunier.

Wieviel lieber schauen wir uns doch Brangwyn
s „Bäume von Avignon" oder die Gasse

beim „Canal von Hesdian" oder die „Towerbrücke
" oder den „Pont neuf in Paris" an,
denn die sind echt und ganz und rein Brang-
wyns Stil.

Denn uns scheint doch das große dekorative
Schaustück mit gewaltigen Gerüsten und Mauern
usw. Brangwyns eigentliche und glücklichste
Schaffensdomäne zu sein. Und dies soll
es bleiben. Hierin liegt seine Stärke, hier seine
Grenze.

FRANK BRANGWYN DIE TRINKER IN DER WEINSCHENKE

331


Zur ersten Seite Eine Seite zurück Eine Seite vor Zur letzten Seite   Seitenansicht vergrößern   Gegen den Uhrzeigersinn drehen Im Uhrzeigersinn drehen   Aktuelle Seite drucken   Schrift verkleinern Schrift vergrößern   Linke Spalte schmaler; 4× -> ausblenden   Linke Spalte breiter/einblenden   Anzeige im DFG-Viewer
http://dl.ub.uni-freiburg.de/diglit/die_kunst_49_1924/0375