Augustinermuseum Freiburg i. Br., [ohne Signatur]
Die Kunst: Monatshefte für freie und angewandte Kunst
München, 54. Band.1926
Seite: 145
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ARCH. HEINRICH TESSENOW, HELLERAU

Ausführung: Deutsche Werkstätten A.-G., Hellerau

SPEISEZIMMER

DER HOLZHAUSBAU

Ü

ber die Vorzüge des Holzhauses ist schon
so viel Treffendes gesagt worden, daß es
eine Wiederholung bedeuten würde, hier nochmals
eingehend davon zu sprechen. Der Alpenbewohner
, dessen Behausung den schwierigsten
WitterungsVerhältnissen ausgesetzt ist, weiß
wohl, warum er an der seit Jahrhunderten bewährten
Holzbauweise festhält. Man soll nicht
einwenden, daß ihn nur der Holzreichtum seines

Landes dazu veranlasse. Er kann Steine ebenso
leicht greifen, doch er bleibt beim Holzbau,
weil die Erfahrung ihn lehrt, daß im harten
Winter bei starker Kälte ein Holzhaus am
besten warm hält, daß es dagegen im heißen
Sommer Kühlung bringt. Holz ist bekanntlich
ein schlechter Wärmeleiter, deshalb baut ja auch
der Tropenbewohner gerne sein Haus aus Holz.
In der Konstruktion gelangen meist die zwei

i*5


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