Augustinermuseum Freiburg i. Br., [ohne Signatur]
Die Kunst: Monatshefte für freie und angewandte Kunst
München, 57. Band.1928
Seite: 230
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WALTER SCHULZ-MATAN. ÖLBERG

den heitern Genießern der Griinderepoche leicht
fielen zu produzieren. Denkt man an zwei so
prononcierte Vertreter unserer Generation wie
Otto Dix und George Groß, so tritt freilich
schon die äußerste Konsequenz dieser negativen
Gesinnung in die Erscheinung, als Gestaltung
bitterster Gegenständlichkeiten der Gesellschaft

von heute. Hier aber scheidet sich der Weg
Schulz-Matans von dem der deutschen Veristen.
Ihm hätte es, oberflächlich betrachtet, ebenso
nahe gelegen wie jenen, vorwurfsschwere Bilder
aus der Tiefe des menschlichen Daseins zu malen
. Seine ersten Versuche ließen sich beinahe
in dieser Richtung an; es war schwer, ja im-

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