http://dl.ub.uni-freiburg.de/diglit/die_kunst_57_1928/0433
LUDWIG BOCK. STILLEBEN MIT MASKEN
Glaspalast München
cholie". Dazwischen kleinere Bilder, Porträts
und vornehmlich erlesene malerische Stücke.
Es ist eine Gedächtnisausstellung, die natürlich
Werk und Wesen des Meisters, den so viele
Fäden mit München verknüpften, nicht erschöpft
, die aber seine Größe ahnen läßt und eine
eindrucksvolle, vornehme Huldigung an seinen
Genius darstellt. Es ist wohltuend, in dieser
Atmosphäre zu atmen. Sinnvoll geht es dann
vorbei anausgewähltschönen Werken vonStäbli,
Frölicher, Zünd (Abb. S. 337), Menn, Anker,
Buchser, Koller, Welti, Stauffer, Hodler und
Buri zum zeitgenössischen Schaffen der Schweiz.
Die „Zahmen" sind hier sehr in der Minderzahl.
Der Eindruck, daß das zeitgenössische Kunstschaffen
der Schweiz, angeführt von Meistern
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