http://dl.ub.uni-freiburg.de/diglit/die_kunst_57_1928/0487
kommen unmöglich ist, in den Motiven und der
wisses Spezialistentum
Phantasie, Geist und
gbeflügelteslngenium
he Unrast und Weite
ernaturen. Er schreitet
und von Problem zu
!ten, Gartenbilder, In-
bilder, die der Gegenwart
entnommen oder der Bibel und der Dichtung
abgewonnen sind, und Gesichte, die dem
innerenEiieben entwachsen. Einen vielgestaltigen
Kosmos schon umfaßt der immer weiter ausschwingende
, immer voller und sinnreicher erklingende
Umkreis seines Schaffens. Mit jeder
Aufgabe klärt sich Schinnerers Kunst neu und
wächst in die Weite und in die Tiefe zugleich.
Heinrich Höhn
IWOLF PANIZZA. ABEND IN ARBE
Ausstellung Deutscher Künstlerverband „Die Juryfreien" E.V., München
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