Augustinermuseum Freiburg i. Br., [ohne Signatur]
Die Kunst: Monatshefte für freie und angewandte Kunst
München, 59. Band.1929
Seite: 212
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VAN GOGH. SELBSTBILDNIS. 1886/88
Sammlung Kröller, Haag

„WAS ICH SUCHE, IST FÜR JEDEN ZU FINDEN

AUS DEN BRIEFEN VINCENTS AN SEINEN BRUDER

Diese einfachen Worte mögen etwas sonderbar
klingen in dem Munde eines bildenden Künstlers
; bei van Gogh haben sie, als Aussage einer
Uberzeugung, ihre spezielle Bedeutung.

Die Illustrationen dieses Aufsatzes zeigen in der Hauptsache
Werke Tan Goghs aus der berühmten Sammlung von Frau
Dr. Kröller, Haag, die im Laufe des letzten Jahres an verschiedenen
Orten Deutschlands zur Ausstellung kam.

I.

Viele Äußerungen aus seinen Briefen könnten
den Sinn dieser Worte näher beleuchten; so zum
Beispiel diese: „ Ein gutes Gemälde ist das Aequi-
valent einer schönen Tat", wobei es beachtenswert
ist, daß er ein Kunstprodukt „gut" und eine
menschliche Handlung „schön" nennt. Dergleichen
Aussagen kennzeichnen van Goghs Haltung
als ausübenden Künstler in seinem Ver-

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