http://dl.ub.uni-freiburg.de/diglit/die_kunst_60_1929/0087
MARLENE POELZIG. WOHNZIMMER IM EINFAMILIENHAUS VON PROF.POELZIG (S. 57)
Ausstellung „Bauen nnd Wohnen", Berlin
Wunsche eines Teiles der Bevölkerung entsprochen
, was nichts an der Tatsache ändert,
daß hierdurch der einheitliche Charakter der
Gesamtanlage beträchtlich gestört wird. Es
kann sich hierbei nicht um die Diskussion handeln
, ob das Flach- oder Steildach mehr unseren
Verhältnissen entspricht. Man hatte eine ganze
Anlage mit geradlinigen flachen Häusern vorgefunden
. Wenn man ihr nun Giebelhäuser
gegenüberstellte, so wird das Oppositionelle
dieser Handlung störend bemerkbar. Was aber
unangenehmer ist, die Straße verlor ihre Aus-
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