Augustinermuseum Freiburg i. Br., [ohne Signatur]
Die Kunst: Monatshefte für freie und angewandte Kunst
München, 60. Band.1929
Seite: 244
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ENTWURF: ARCH. PROF. FRITZ AUGUST BREUHAUS. AUSF.: RHEIN. TAPETENFABRIK, BEUEL

NEUE TAPETEN DER RHEINISCHEN TAPETENFABRIK
A. G. BEUEL

Allzu leicht und häufig läßt sich der Laie durch
eine reizvoll ausgeführte Zeichnung zur Wahl
einer Tapete bestimmen und ist enttäuscht,
wenn er den fertigen Raum betritt, denn meist
ist er sich nicht darüber im klaren, daß die
häufige Wiederkehr der Zeichnung die Ursache
ist, wenn die Wandfläche unruhig und zerrissen
wirkt. Die gute Tapete soll das Raumbild zwar
begrenzen, jedoch kein Gefühl von Beengung
aufkommenlassen. Gewissermaßen Atmosphäre

schaffen, zusammenfassen, vermitteln, das ist
die Aufgabe der Tapete im Raum.
Als erfahrener Architekt und Raumkünstler
hat Professor Fritz August Breuhaus in
Düsseldorf, von dem die Entwürfe zu den
hier gezeigten neuen Tapeten der Rheinischen
Tapetenfabrik in Beuel stammen,
von vornherein unter solchen Gesichtspunkten
für die Gesamtwirkung gearbeitet.
Mit diesen großzügig entworfenen Tapeten

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