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unbegreiflich, dass er erst im 45. Lebensjahre an seine
Vermählung gedacht hä'tte, dass eine Erbin, wie
Agnes von Rheinfelden, keinen Wünschenswerthern
Freier gefunden, als dass er endlich ein Lebensalter von
nahezu neunzig Jahren erreicht hätte, ohne dass
dieses dem Verfasser des S. Petriner Schenkungsbuches,
welches über seinen Tod und seine Beisezung berichtet,
auch nur flüchtig anzumerken der Mühe werth gewesen
wäre.

Bevor wir der nun gewiss hinlänglich gestüzten
Behauptung der Erstgeburt des Markgrafen Hermann
durch die Nachweisung, dass das jezigc
Grossherzoglich Badische Wappen der ursprüngliche
Zäringer Schild gewesen, womit
sich der Iezte Abschnitt beschäftigen wird, eine
weitere Verstärkung geben , bevor wir zeigen, dass.
auch im Güterbesize die nachmals herzogliche Linie
des Hauses nicht vor der markgräflichen bevorzugt
wurde, was im fünften Abschnitte geschehen soll,
erübrigt uns noch, den Beweis anzutreten, dass die
Gründe, warum die späteren Schriftsteller Berhtold
II. als den Erstgebornen des Züringischen Hauses
annehmen, nicht von dem Gewichte sind, unsere Annahme
im mindesten zu erschüttern.

Der eine dieser Gründe beruht wol auf den
gleichen Namen, welche durch fünf Generationen


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