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liehe Stiftung bewidmet worden sei; aus ihrer Erwähnung
- im Schenkungsbuche von St. Peter Lei
Freiburg glauben wir uns zu dem Schlüsse berechtigt
, dass erst die Söhne des herzoglichen Paares
jene ursprüngliche Stiftung erweitert haben3).

Eine sehr bedeutsame Stellung erhielt um die
gleiche Zeit Berhfold durch die Uebertragung der
Schirmvogtei über die zahlreichen Güter, welche das
Bisthum Bamberg in dem südlichen Schwaben hatte.

Die Kunde der Uebertragung dieser äusserst wichtigen
Amtshandlung ist uns durch die früher schon
erwähnte Yertrags-Urkunde mit Eberhard dem Seligen
von Nellenburg — vom Jahre 1050 — geworden.

Noch erwünschter wäre freilich, wenn wir eine
Aufzählung der Güter jenes Hochstiftes hätten, dessen
Schirm dem Herzoge anvertraut war, denn dass sein
Amt sich nicht auf die Schirmvogtei des ganzen Bisthums
bezog, ist klar, da die Bischöfe und das Capitel
ihre besondern Schirmvögte hatten4).

Es wird in dem Abschnitte über den ältesten Güter-
besiz der Zäringer sich Gelegenheit ergeben, Einzelnes
aufzuzählen; hier sei nur bemerkt, dass die Kloster-
vogteien von Stein, Gengenbach, Schultern, Schwarzach
und deren reiche Besizungen.einerseits die Zäringischen
Güter und Rechte zwischen Thurgau und Alpgau mehr
abrundeten, andererseits zu häufigem Verkehre mit


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