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http://dl.ub.uni-freiburg.de/diglit/fickler1856/0061
Land innerhalb des Bogens, welchen der Neckar von
seinem Einfluss in den Rhein bis Stuttgart macht, und
von da bis zu den Quellen der Murg und Rencli und
über den Schwarzwald binab bis wieder zum Rheine
in Besiz genommen hatte 6).

Nur allein der häufig vorkommende Name Berhtold
und der bald nach Hermanns I. Tode bemerkbare
Eintritt seines Namens in das Geschlecht der Adalberte
geben uns einen Fingerzeig, dass schon früher
eine verwandtschaftliche Stellung desselben zu den
Zäringern und wol auch den Zollej^n stattgefunden^
dass jener Adalbero, der zwischen Bezelin von Villingen
und Berhtold dem Bärtigen den Breisgau verwaltete
dem Calw'schen Geschlechte angehört und
Vormünder unseres Helden gewesen, dass endlich die
Gattin Hermanns dem Zweige entstammt sei, welcher
den Ufgau verwaltete und sich von Eberstein und
Staufenberg — bei Gernsbach oder Oberkirch —
benannte

Den Freudenfesten der Vermählung seines Erstgebornen
mochte ein Werk frommer Erinnerung an
einen Hingeschiedenen fast gleichzeitig sein.

Im Jahre 1056 vollendete Eberhard der Selige
von Nellenburg, schon als Graf des Zürichgaues in
dem Verhältnisse freundlicher Nachbarschaft zu Berhtold
, aber auch durch die Bande des Blutes ihm ver-


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