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Dem jüngsten Sohne Gebhard hatte er schon früher
die Verwaltung des Alpgaues übertragen, bevor dieser
daran dachte, zuHirschau die Mönchskutte anzulegen21);
Berhlold II. verwaltete wol die Grafschaft des Thur-
gaues.

Die Trauer um den Sohn mochte mehr, als alles
andere beitragen, Herzog Berhtold milder zu stimmen.

Der Kaiser zog von Franken nach Baiern, von
da nach Alemannien, wo Bischof Otto von Konstanz
zu seinen treuesten Anhängern zählte und Abt Ekkehard
von Reichenau, der Bruder seines treuen Rathes
Eberhard von Neuenbürg, noch nicht zu seinen Feinden
übergetreten war. Gegen den Schluss des Jahres
war er zu Strassburg, dessen Bischof Wernher von
Achalra ihm bis in den Tod ergeben blieb.

Hier sammelte er ein Heer, um die schon wieder
unter Waffen stehenden Sachsen zu züchtigen.

Auch Herzog Berhtold stiess mit seinem Lehensgefolge
dazu, nebst Rudolph von Rheinfelden, den
Herzogen der beiden Lothringen, dem Herzog Weif
von Baiern, zwei Brüdern von Neuenbürg und andern
weltlichen und geistlichen Herren,
j Im Juni des folgenden Jahres kam es an der
/ Jön^trut bei Hohenberg zur mörderischen Schlacht,
I in welcher Berhtold zweifelsohne unter den Schwaben
mitkämpfte, die unter Herzog Rudolph den Vorstreit


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