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http://dl.ub.uni-freiburg.de/diglit/fickler1856/0103
S. Blasien. Eine wichtige Vogtei war die über Stein,
vom Bisthum Bamberg erworben, womit die wichtige
Burg Hohentwiel zusammcnhieng. Auch hier scheint
eine Theiluncr mit der markgräflichen Linie staltge-
fluiden zu haben, wenn anders das bei Hohentwiel
gelegene Gebsonstein ursprünglich markgrüflicher Besiz
war 3).

Der Besiz um Zürich, im Thurgau — sofern er
nicht die in dem herzoglichen Hause forterbende
Grafschaft betraf, um Oeningen, Rhein fehlen, Burgund,
das spätere Erbe der Grafen von Kiburg und Habsburg
, kam erst unter Berhtold II an die Zäringcr.

Bedenkt man nun noch, dass an dem hier angegebenen
Besizthum der herzoglichen Linie auch Gebhard
vor seinem Eintritt in das Kloster zu Hirschau
seinen Antheil hatte, wie dieses aus der Darstellung
seiner Schenkung von Weilheim im Codex Hirsaugensis
hervorgeht, so wird eine Yergleichung auf der Carte
zeigen, dass das Erbtheil Berthold's eher
kleiner als grösser war, wenn man es dem
Antheile Hermann's gegenüber stellt.

So aber passt es sich ganz gut für die jüngere
Linie, und wir finden hierin eine neue Bestätigung
dessen, was wir aus andern Gründen oben verfochten
haben.


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