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http://dl.ub.uni-freiburg.de/diglit/fickler1856/0113
iÜl

Dieses Urtheil des Herolds hat schon Kopp als
einen Vorzug- des hadischen Wappens hervorgehoben15).

Auf das Geschlecht der Zäringer also wirft
der einfache goldene Schild den Glanz einer Abkunft
von den Edelsten ihres Volksstammes.

Dieser aber war der alemannische, wie auch
die nunmehr durch ununterbrochene Ueberlieferung
bis in das 10. Jahrhundert hinaufreichende Tinktur des
Wappens: Roth auf Gold bestätigt.

Sollte dieses nicht einen Wink geben,1, das Geschlecht
bis zu den Edelsten des Alemannischen
Stammes, seinen Herzogen vor der fränkischen
Eroberung zu verfolgen?

Mit diesem Schilde ist aber in diesen
Tagen der alte Zoller Schild durch beglückenden
Myrthenkranz verbunden worden.

Auch dieser ist von eben so grosser Einfachheit,
nur ist die Tinktur anders. Den Silberschild unterbricht
das ernste Schwarz.

Dieses sind die Farben rhätischer Geschlechter.

Aus Rhä'lien aber kamen jene Burchardinger, deren
eine Linie sich in fast ununterbrochener Reihe bis auf
die Nellenburger verfolgen la'sst, als deren Verwandte
sich die Zollern im Verlaufe dieser Schrift ausgewiesen
haben.

Wäre es zu kühn, alsZielpunkt, bis zu wel-


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