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Paris. 461
richten, beklagen ſich, daß man ihre Arbeiten, die doch zum
Nutzen und zur Aufnahm des gelehrten Staates gereichen,
hintanſetze. Es faͤllet ihnen ſeh nerzch⸗ nicht ſowohl, daß
ſich keine billige Verehrer und Liebhaber finden, als vielmehr,
daß ſie keine Buchdrucker und Buchhaͤndler mehr auftreiben
koͤnnen, welche lieber dieſe ſo herrliche Werke, als die lieder⸗
lichen und nichtswuͤrdigen Dinge, die nach der Neigung
und Ge nuͤthsa⸗ t ihrer Landesleute eingerichtet ſind, in Ver⸗
Koͤſ hmen wollen. Es iſt ſchon genug, die
htes wuͤrdigſten und vortreflichſten Buͤcher der Fin⸗
S prache e geſchrieben ſind. Alſo wird dieſe Sprache, we
die gelehrte Welt jederzeit als ihre eigenthuͤmliche gerehter
hat, gegen der franzoͤſiſchen, die doch nur ein Findelkind
der lateiniſchen iſt, verachtet und vernachlaͤſſiget. Man
B mag dir e fanzoſſche Erache auch noch ſo ſchoͤn und zierlich
chem, der Majeſtaͤt, Staͤrke und Eigen⸗
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hoͤret zu haben, daß, da er die zween erſtern Baͤnde
Buͤe uͤcherſaals der Schriftſteller von Kirchen⸗
chen lateiniſch abgefaſſet nach Paris gebracht, er
7 ſinden koͤnnen, welcher einen Verleger ab⸗
geben wollt⸗ e, woferne er ſie nicht ins ranzoͤſiſche auͤberſetzte,
Werf auf —* – fortſatzen wuͤrde, namlich,
Reſere Mitbruͤder der —– zu
Se Blaſien haben ſich Aeeni bemuͤhet, da ſie einen
Verſuch machten, dieſes Werk in das lateiniſche zu aber⸗
en.
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