Universität Freiburg, Musikwissenschaftliches Seminar, Bibliothek, Frei 14: V/230/GLAR/1 (R)
Glareanus, Henricus Loriti; Bohn, Peter [Übers.]
Glareani Dodecachordon
Leipzig, 1888
Blatt: 52
(PDF, 100 MB)
Bibliographische Information
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Drucke des Humanismus und der Reformationszeit

  (z. B.: IVa, 130a, IVb, 130b; Achtung: bei Originalseitenzählung "IIII" muss hier "IV" eingegeben werden)



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diesem einfachen Bilde gewahrt man genau die Lagen der Halbtöne in den einzelnen
Oktavengattungen. Die erste Oktavengattung, von -4 "bis a, d. i. die des Hypodorius, hat ihre
Halbtöne an zweiter und fünfter Stelle; die zweite, von B bis 6, d. i. die des• Hypophrygius,
an erster und vierter Stelle; die dritte, von C bis c, d. i. die des Hypolydius, an dritter und
siebenter Stelle; die vierte, von D bis d, d. i. die des Dorius, an zweiter und sechster Stelle; die
fünfte, von E bis e, d. i. die des Phrygius, an erster und fünfter Stelle; die sechste, von F\m f,
d. i. die des Lydius, an vierter und siebenter Stelle; die siebente, von G bis g, d. i. die des
Mixoiydius, an dritter und sechster Stelle. In dem diatonischen Geschlechte können innerhalb
vierzehn Saiten nicht mehr Aufstellungen gefunden werden."


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