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Weine nach Frankreich gelie
hat der Süden ſich erholt, ſ
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ſtehen wieder in vollem Ertrage. Und dazu nichts anzufangen war,
tommt, daß viele dieſer Südweine ungenieß⸗
fert. Unterdeſſe
70
en bar ſind und zuerſt mit Waſſer und Zucker
eine Weinberge behandelt werden müſſen, wodurch die Pro⸗
duktion mehr als ver⸗
doppelt wird; ja, die
ärgſten Schreier im
Süden ſind ſelber
Weinpantſcher! Alſo
es iſt zu viel Wein
da, und wenn auch
die Regierung die
Streckung des Weines
verhindern könnte, es
wäre immer noch zu
viel da, und die Mo⸗
ral von der Geſchichte
iſt die: Pflanzt weni⸗
ger Reben, pflanzt
wieder die Olbäume,
die ihr ſeiner Zeit
ausgeriſſen habt, das
Ol werdet ihr gut
verkaufen, und wenn
ihr weniger Wein
habt, werdet ihr ihn
ſchon an den Mann
bringen. Vorläufig
ſcheint die Bewegung
langſam abzuflauen;
die Gefangenen ſind
zwar noch in Haft,
und die Truppen
noch nicht zurückgezo⸗
gen, aber die Bür⸗
germeiſter fangen an,
langſam den Weg zur
Mairie wieder zu fin⸗
den, die Bevölkerung
wird ruhiger, und
ſchließlich wird wohl
nach vielem Lärm
und Spektakel alles
— dbeim alten bleiben.
—
Um aus ſder Un⸗
ruhe nicht herauszu⸗
kommen, brauchen
wir nur nach Ruß⸗
land zu reiſen, denn
dort geht es immer
noch kunterbunt zu.
Am 21. Juli v. Js.
hat der Czar die
Duma, mit welcher
aufgelöſt und eine
neu gewählte Verſammlung für März 1907
ein
der
in
Deu
Mar
hat
geſch
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