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Freiburger historische Bestände – digital
Albert-Ludwigs-Universität Freiburg
Universitätsbibliothek Freiburg i. Br., Hs. 17a-4
Bullinger, Heinrich; Bullinger, Heinrich
Tiguriner Chronik (4): Reformationsgeschichte, zweiter Theil
[S. l.], [1735]
Blatt: 73r
(PDF, 128 MB)
Wissenschaftliche Beschreibung
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Zugehörige Bände
Freiburger Handschriften
(z. B.: 12v, 20r)
Inhalt
Vorderdeckel.
Vorderspiegel.
Titelblatt.
Inhaltsverzeichnis.
Der Erst Lands Frid zu Kappel aufgericht.
Von dem Bauren Wein der dieß Jahrs wuchs.
Von dem Marpurgischen Gespräch.
Wie der Abt zu St. Gallen Landraumig ward.
Hernach folget Unser BürgerMeister, kleinen und Großen Räthen der Stad Zürich Antwort.
Was weiter in einem Anderen Eydtgnössischen Tag zu Baden in dem S. Gallischen Äptischen Handel gerathschlaget worden.
Ordnung und Satzung wie hinfüro bey den Gotshaus Leuthen Rats und Bericht gehalten...
Aus der Instruction des Raths Zürich auf dem Tag gen Baden.
Von dem Mandat das zu Zürich gemacht und in Lauf und auf dem Land verkündiget und angericht ward.
Das Land Glarus nihmt das Evangelium an.
Zürich macht Ordnungen der Competentzen und Jahrzeiten halber.
Wie die V. Ort der Ordnung sich erklagtend.
Wie zwey in dem Rheinthal Gemeinden von dem Hautmann von St. Gallen überzogen wurdend.
Von zweytracht der Statt und Lands Solothurn.
Die Disputation zu Solothurn angesehen wird wierum abgestellt.
Unter der V Orten Luzern, Uri, Schwyz, Underwalden und Zug Instruction.
Was im Rhynthal mit dem Landtvogt von Underwalden Sebastian Krezten gehandelt worden seye.
Großer Unwill, Schmähen, Schänden, brach aus von den V Orten wider die Bürger Städt.
Wie nach dem Tag hiervor zu Basel gehalten ein Ratschlag.
Von einem Synodo in Toggenburg gehalten.
Von einem Burger Stätten Tag der zu Zürich Montags nach Reminiscere gehalten.
Vom Anfang des Müssers Krieg.
Entschuldigung der V. Orten und demnach daruf der Abscheid des gehaltenen Tags.
Wie dem Hertzog zu Meyland der Müssisch Krieg übergeben war.
Hernach folgend die antworten so die Bürger Stätt den Herren von Zürich gäben.
Von einem Bürgerstätten Tag zu Arau gehalten.
Von einem anderen Bürger Stätten Tag zu Zürich den 15. Maij gehalten.
Wie die Proviant und feyler Kauff den V. Orten abgeschlagen worden.
Von dem Ersten Schidttag zu Bremgarten.
Abscheid des Tags Montags vor Viti und Modesti Ao. 1531 zu Bremgarten gehalten.
Von dem Anderen Schidtag zu Bremgarten.
Von dem Krieg genant der Galgen Krieg.
Kurtzer Bericht warum die Christenlichen Stätt Ihren Eydtgnoßen von den V. Orten die Proviant abgeschlagen.
Abscheid des Tags auf Dinstag vor Margaretha Ao. 1531 zu Bremgarten gehalten.
Wie die Ulrich Zwingli dißer Zeit von Räth und Bürgeren urlaub genommen.
Der Viert Schidtag in Bremgarten. Abscheid des Tags auf Laurentii Ao. 1531 zu Bremgarten gehalten.
Wie Meister Ulrich Zwingli gen Bremgarten kam.
Der V. Schidtag zu Bremgarten. Abscheid des Tags auf Dienstag vor Bartholomei Ao. 1531 zu Bremgarten gehalten.
Von einer Weißagung M. Ulrich Zwinglins nicht unlang vor dem Krieg.
Was großen Gold und Gelts der König von Frankreich in die Eydtgnoßschaft geben.
Von dem letzten Schidttag zu Aarauw von den Schidmittlen, die aber nicht angenommen wurdent.
Schied Artickel von den Schidleuthen ettlichen Eydtgnoßen und Reichsstädten auf dem tag zu Arauw.
Was zu Antworten gefallen ist den Schidbotten die in die Städt und Länder geritten sind.
Was auf dem Tag zu Arauw weiter gehandlet und entlich beschloßen ward.
Was Zürich mit den Bündtneren gehandlet und was die Bündtner zugesagt und gethan.
Des Herren von Kappel Brieff an Hrn. Peter Sintler.
Entschuldigung der V. Orten um alle Kläg. so die Städt auf die thatend.
Der Statt Zürich mahnung an die christenlichen Bürger Städt.
Das weiters zu Cappell bey den Fähnlein und zu Bremgarten, und in den Freyen amteren gehandlet worden.
Wie sich das Fähnli zu Cappel gerüstet hat in die Gegenwehr.
Was auf die Absagung von Züricheren gerathschlaget, und wie die Vorhut der V. Orten anzog und angriff.
Wie die V. Ort sich wandtend und der Höhe zu zugend.
Von der Schlacht zu Cappel und wie dieselbig ergangen seye.
Von der Flucht der Züricheren und wie die Statt Panner durch Kleinhansen Kamly und Ulj Dentzler darvon gebracht worden seye.
Von der Züricheren Verlurst an der Schlacht zu Cappel.
Was auf der Wahlstatt zu Cappel von den V. Orten gehandlet.
Folgend die Eydt und Ordinantzen wie sie geben und im Läger vorgelesen sind.
Was weiters auf das Albis geschriben worden.
Wie die V. Ort von Cappel ab der Wahlstatt in das Frey Amt abzogen sind.
Was am Freytag von Züricheren auf den Albis gehandlet und gerathschlaget war.
Wie Bern gen Merischwanden u. dannen über ein gemachte Brüggen zu den Züricheren über die Rüß zogen seye.
Wie die Berner um Friden angesucht wurden aber von den Zürichern abgeschlagen ward.
Von der Schlacht auf dem Gubel zu Schneyten oder Fürschwanden am Zugerberg.
Was Mittlen die V. Ort in Frieden fürschlugen und wie sich die Stätt dagegen hielten.
Von dem Abzug der Stätten ab der Uberen und aus dem Wald dannen auf Bremgarten.
Was weiters gehandlet worden von den Schidleuthen.
Was sich die V. Ort in disen sachen berathen.
Wie Zürich sich anhub einlaßen mit den V. Orten ein Frieden zu machen.
Wie der Frid zwischent den V. Orten und der Stadt Zürich gemacht ward.
Der Ander Landts-Friden.
Der Berner Frid mit den V. Orten angenomen durch mitlung der Schiedherren.
Wie Zürich und Bern, auch Baßel und andere Stätt den V. Orten musten den Kriegskosten erleggen.
Wie die zu Utznach Weßen und im Gastal, Item die in den Freyen ämteren von den V. Orten gestraft worden.
Von einem Tag gehalten zu Zug zwischen den V. Orten und Zürich und was Neuerung dafürgenomem ward.
Die Verkommnuß zwischen der Statt und Landschafft Zürich.
Was mit den Praedicanten in der Statt gehandelt worden.
Wie ettliche der Räthen und Bürgeren Zürich entsetzt und was mit den Hauptleuthen geredt worden.
Was zwüschent den Abt von St. Gallen und den Städten St. Gallen und Zürich, auch den Gotstshausleuthen und Doggenburgeren gesprochen und gehandlet worden.
Anhang einiger Abscheide und Auszüge daraus.
Antwort so man den Schiedleuthen des Mandats halben geben möcht.
Der ander Rathschlag des Rechtens halb um den jurischen Mandat.
Abschrifft des Brieffs oder Testaments Heinrich Bullingers.
Rückspiegel.
Rückdeckel.
http://dl.ub.uni-freiburg.de/diglit/hs17a-4/0149
Faksimile
Übersicht
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