http://dl.ub.uni-freiburg.de/diglit/hug1797a/0060
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Wer wird eine ſolche Aehnlichkeit, die zwar nicht
durchaus ſo iſt, von der aber auch nicht einzig dieſe
Stellen zum Belege angeführt werden koͤnnen, einem
bloßen Zufalle zuſchreiben? Oder, wie koͤnnte man bey
ſolchen vorliegenden Proben von Profanſchriftſtellern
zweifeln, daß der eine von dem andern, der ſpaͤtere
von ſeinem Vorgaͤnger abhaͤngig gearbeitet habe?
§. 16.
Koͤnnten aber nicht auch beyde im Gebrauche der
naͤmlichen Quellen zuſammengetroffen haben, und dieſes
die Urſache ihrer Uebereinſtimmung ſeyn? Allerdings iſt bey
einer ſolchen Erſcheinung dieſes der zweyte gedenkbare Fall.
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