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http://dl.ub.uni-freiburg.de/diglit/kraez_13/0015
(Heiligenberg-Albeck und Sigmaringen)
dagegen erst 1534. Die Werdenberg und
die Montfort erscheinen in der Ahnentafel
des Ludwig von Rechberg noch mehrmals
.

7. Agnes, Vögtin von Matsch, Gräfin von
Kirchberg, genannt von Sonnenberg, heiratet
1425 in 1. Ehe Heinrich II. von Werdenberg
-Sargans. Nach dessen Tod heiratet
sie 1453 Ulrich von Rechberg, einen
Bruder von Hans. Ulrich war in 1. Ehe
mit Kunigunde von Rosenberg verheiratet
, die 1452 starb. Ulrich stirbt bereits
1458, Agnes erst nach 1464. Ihr Neffe
Gaudenz, der letzte männliche Sproß des
Geschlechts der Matsch, stirbt 1504. Den
Besitz erwirbt seine jüngste Schwester
Barbara, die mit dem Ritter Jakob von
Trapp verheiratet ist. Die Churburg ist
übrigens heute noch im Besitz der Grafen
von Trapp.

8. Wilhelm von Rechberg auf Hohenrech-
berg ist um 1401 gestorben. Dies war die
Hauptlinie der verzweigten Rechberg-Familie
.

9. Sofie, Gräfin von Veringen. Durch sie
kommt später die Herrschaft Veringen
(Hohenzollern) in den Besitz der Rechberg
. Hans erhält bei der Aufteilung der
Herrschaft unter die 3 Brüder Gammer-
tingen und Hertingen. Er verkauft später,
wie bereits erwähnt, diesen Besitz und erwirbt
dafür Ramstein-Falkenstein mit
Schramberg.

10. Ulrich IX., Graf von Helfenstein, dessen
Stammburg über Geislingen a.d. Steige
liegt, erwirbt das Reichslehen Giengen
mit Stadt und Burg, später, um 1375,
auch Heidenheim mit der Burg Hellenstein
. Er ist ein Neffe des 1372 auf rätselhafte
Weise auf der Burg Falkenstein ums
Leben gekommenen Ulrich VI. von Helfenstein
.

11. Anna, Gräfin von Öttingen, wird urkundlich
von 1363 an erwähnt. Sie ist 1411
verstorben. Die Burgen dieser heute ge-
fürsteten Familie stehen in der Gegend
des Nördlinger Rieses.

12. Hans I., Graf von Werdenberg-Sargans,
erbt die Hälfte des Familienbesitzes von
Vaz/Graubünden. Er stirbt 1400.

13. Anna, Freiin (Brun) von Rhäzüns, heiratet
1367.

14. Ulrich VI., Vogt von Matsch, Graf von
Kirchberg, wird 1303-1343 erwähnt.

15. Barbara von Starkenberg ist 1400 gestorben
.

16. Albrecht IL, genannt Scilcher (= Schieler
), ist um 1350 gestorben. Von ihm sind
noch fünf weitere Generationen bekannt,
nämlich Albrecht I, erwähnt 1293-1326,
geb. etwa 1270; Conrad IL, genannt Landvogt
, erwähnt ab 1259, gest. 1307; Conrad
L, genannt Mönch, erwähnt ab 1236,
gest. 1293, Hildebrand, Reichsmarschall,
erwähnt 1194-1225; Ulrich, Reichsmarschall
, erwähnt ab 1163, gest. 1206. Dieser
Ulrich ist ab 1170 ständiger Begleiter
Kaiser Friedrichs I. und später König Philipps
von Schwaben. Er dürfte auch der
von Hansmartin Decker-Hauff (a.a.O.) erwähnte
natürliche Sohn des Kaisers
Friedrich I. sein, der ihn großzügig mit
Gütern in der Nähe des Hohenstaufen
ausstattete. Er dürfte um 1140 geboren
sein und eine adlige Frau zur Mutter gehabt
haben. Sein Name deutet auf die
Helfensteiner hin, bei den Württembergern
taucht er nämlich erst 100 Jahre später
auf.

17. Agnes von Hohenlohe-Brauneck, gest.
30.4.1319. Von ihr läßt sich die Stammreihe
dieser schon früh ausgestorbenen
Linie der Hohenlohe noch 5 Generationen
, nämlich bis zu Heinrich von Wei-
kersheim, zurückverfolgen. Ihre Mutter
war übrigens eine Freiin von Weinsberg.

18. Heinrich, Graf von Veringen, erwähnt seit
1311, gest. 1366. Die Grafen von Veringen
, deren Stammburg noch als Ruine
über dem hohenzollerischen Veringen-
Stadt zu sehen ist, gehörten zum schwäbischen
Hochadel. Sie gehen zurück auf die
Grafen von Nellenburg und Altshausen,
von denen der früheste bekannte Sproß,
11 Generationen zuvor, Wolferat von Altshausen
, Graf im Eritgau, gest. 1010, ist.
Die Frauen dieses Geschlechts stammen
aus den Häusern der Zollern, Heiligenberg
, Dillingen u.a.

19. Udilhild, Gräfin von Zoller-Schalksburg,
gest. nach 1368. Die Hohenzollern gehen

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