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Abb. 1: Viehmarkt im Ersten Weltkrieg. Links der Schramberger Metzgermeister Adolf Schill aus
der Marktstraße, rechts der Sulgener Bärenwirt, Metzger und Viehhändler Eugen Roming mit einem für
2000 Reichsmark verkauften Pfingstochsen

Abb. 2: Im Verwaltungsgebäude des Schlachthauses befand sich um 1910 die von Metzgern und Viehhändlern
gern besuchte Gastwirtschaft, ein Raum für den Tierarzt, ein Freibankverkaufslokal und die
Wohnung der häufig wechselnden Wirtschaftspächter, des Schlachthofverwalters Albert Grüner und des
Maschinisten August Kramer

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