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Abb. 1.5b: Portrait des Grafen Cajetan zwischen
seinem Wappen und dem der Stadt Schramberg,
darunter die Widmung
gehauenen Wappenschilder der Familie v. Bis-
singen-Nippenburg und der Familie von
Warsberg (Abb. a). Am Balkon ist dagegen
eine dreiteilige Bronzetafel (Abb. b) angebracht
, die in der Mitte das Portrait des damaligen
Grafen Cajetan von Bissingen zeigt, der
1923 Schloß und Park für 400.000 Goldmark
der Stadt überließ. Links davon befindet sich
das Familienwappen derer von Bissingen und
rechts das Stadtwappen mit dem Greif. Die
Inschrift darunter lautet:
Graf Cajetan von Bissingen und Nippenburg
in bleibender Dankbarkeit
für Überlassung von Schloß und Park
von der Stadtgemeinde 1926
Abb. 1.6b: Erinnerung an das Gründungsjahr
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Die Bronzetafel wurde von Prof. Gurt Liebich
entworfen und in der Württembergischen
Metallwarenfabrik Geislingen gegossen.
1.6 a/b: Bei der Rückkehr zur Schiltachstraße
entdecken wir am ehemaligen Verwaltungsgebäude
der Majolikafabrik zwei Gedenksteine
(Abb. a/b): SMF und
über einem Türsturz Gegründet 1820
1.7: An der neuen Brücke zum Schloßbergtunnel
ist die Jahreszahl der Erbauung 1987
angebracht. An Tunneleingang und -ausgang
steht je ein Findling mit einer Metalltafel, auf
der zu lesen ist:
Schloßbergtunnel - Länge 432 m 1990
1.8: Ein Stein über der Eingangstür (Abb.)
des „Schlößle", des ehem. herrschaftlich
schrambergischen Amtshauses, zeigt die Jahreszahl
seiner Erbauung: 1770
1.9: Eine Metalltafel (Abb.) neben dem hinteren
Eingang der ehemaligen gräflichen
„Bannmühle" deutet auf den Käufer im Jahre
1925 hin:
Ehemalige Gräfliche Kunstmühle
erworben und umgebaut im Jahre 1925
von Kaufmann Josef Reichenbach sen.
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