http://dl.ub.uni-freiburg.de/diglit/kraez_39/0083
Landschaftspark Wittum
ausblick
Landesgartenschau Schramberc
Visualisierung des geplanten Landschaftsparks Wittum in Sulgen im Rahmen des Stadtumbau 2030 plus
mit dem Retentionssee und Aussichtsturm; oben die alte Bundesstraße Richtung Rottweil, jenseits der das
Industrie- und Gewerbegebiet Schießacker realisiert werden soll. Grafik: Stadt Schramberg
entstehen, da das Interesse der Investoren am
Standort Schramberg ungebrochen ist.
Wittum als Naherholungsgebiet
Daneben befindet sich das 17 Hektar große Landesgartenschaugelände
- jetzt unter dem Begriff
„LandschaftsparkWittum" geführt -,das Industrie,
Wohnen, Berufsschulzentrum, Sportanlagen und
weitläufige Natur- und Siedlungsstrukturen verbindet
. Dieser Landschaftspark, ebenfalls barrierefrei
, mit einer Seeanlage, die Bestandteil des Regenwasser
- und Hochwasserschutzkonzeptes der
Stadt Schramberg wird, bildet eine dauerhafte Arrondierung
der Siedlungsfläche und wird das zukünftige
Naherholungsgebiet im Stadtteil Sulgen.
Der Park wird ein äußerst attraktiver Anziehungspunkt
für die Bürger, Touristen und die Mitarbeiter
der angrenzenden Gewerbeflächen darstellen.
Dieser Landschaftspark und der neue Bürgerpark
zeigen, worum es in dieser Bewerbung ging: um
eine ganzheitliche Betrachtung des Zusammenlebens
der Menschen in unserer Stadt mit einer
herausfordernden Ausgangslage. Die Innovationsachse
Zürich-Stuttgart hat mit dem attraktiven
Standort Schramberg in der Region Schwarzwald-
Baar-Heuberg und im Landkreis Rottweil eine stabile
Breite. Das ist wichtig für die Umlandgemein-
den von Schramberg und das ist wichtig für die
Stabilität im ländlichen Raum.
Keine Studie für die Schublade
Die Machbarkeitsstudie ist nicht abgeschlossen.
Sie ist kein fertiges Buch, sondern ein offenes, atmendes
System. Sie wird nicht in der Schublade
verschwinden, auch nicht, nachdem die Stadt
Schramberg den Zuschlag für eine Landesgartenschau
nicht erhalten hat. Die Studie lebt unter
dem Begriff „Stadtumbau 2030+" fort und ist
Grundlage für die zukünftige Stadtentwicklung
der Großen Kreisstadt Schramberg.
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