Universitätsbibliothek Freiburg i. Br., F 9303
Lobstein, Jean Martin François Théodore
Beiträge zur Geschichte der Musik im Elsass und besonders in Strassburg: von der ältesten bis auf die neueste Zeit
Straßburg
Seite: 61
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Bibliographische Information
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Freiburg und der Oberrhein

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wurde und die Organiſtenſtelle mit Auszeichnung bis zu ſeiner
Ernennung als Choragus bei dieſer Kirche am 2ten Ok⸗
tober 1756 bekleitete.
1756. Hepp Sixtus, aus Geißlingen; er bat am iten
Dezember 1770 um ſeine Entlaſſung, als ihm die Anwart⸗
ſchaft auf die Organiſten⸗Stelle bei der Neuen Kirche
zugeſichert wurde (S. dieſe).
1770. Beyckert (Joh. Philipp), wurde am 29ten
Dezember zu ſeinem Rachfolger ernannt. Nachdem er ſeine
Entlaſſung gegeben, wurde
1776. Rautenſtrauch (Joh. Ludw. haus dem Wilhelmi⸗
taner⸗Kloſter, ſpaͤter Pfarrer bei dieſer Kirche am 17ten
Februar zum Organiſten ernannt. Auf. ſeine begehrte Ent⸗
laſſung, folgte ihm am gten Hornung
21782. S ilberman n, Joh. Fried.), S Sol 4 n Joha
Heinrich Silbermann. Dieſer ausgezeichnete Orgelſpteler
und Claviermacher ſtarb an den Folgen einer Geiſteszer—⸗
rutrng am gten Maͤrz 1805, in einem Alter von 42 Jahren.
r ſchrieb mehrere Clavier⸗ und Geſang⸗ Stücke unter an⸗
dern eine vierſtimmige Hymne à la paix.
1804. Hepp (Joh. Heinrich) wurde am zoten Auguſt,
zum Nachfolger Silbermanns ernannt, und bekleitete die
Stelle, bis er 1806 ſeinem Vater, als Organiſt in der
neuen Kirche (S. die ſe) ſuccedirte.
1806. Herrenſchneider (Wilhelm), Jur. u. L. folgte
ſeinem Vorgaͤnger am 9ten Mai; er bekleidete ſein Amt
waͤhrend 29 Jahren; er ſuchte am 6ten Juli 1835, wegen
Geiſtesſchwaͤche, um ſeine Entlaſſung an, und wurde an
demſelben Tag erſetzt durch den jetzigen Organiſten—
1835. Stern (Georg Fried. Gottlieb), voͤrher Organiſt
in der Kirche zum Alten St. Peter, dann in der St. Riklaus⸗

1S. die Notiz über die Familie Silbermann, Abſchnitt V.


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